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Wissenswertes

Mumijo

Mumijo

 

Wissenswertes über Mumijo ... Maumasil...

MUMIJO oder MAUMASIL ist eine sehr alte, und bis heute noch immer rätselhafte Substanz, rein natürlicher Herkunft. Bereits im Altertum wurde es für die Behandlung vieler Krankheiten beim Menschen angewandt.

Viele Ärzte in den vergangenen Zeiten beschäftigten sich mit den vielfachen und positiven Eigenschaften des Naturproduktes.

In der ehemaligen UdSSR wurde MAUMASIL für viele Krankheitsformen eingesetzt. Die sowjetische Raumfahrt setzt auf Basis von MAUMASIL eine speziell für die Raumfahrt entwickelte Nahrung ein.

 

Das Wort MAUMASIL bedeutet soviel wie “den Körper vor Krankheiten Schützendes".

 

In den verschiedenen Sprachregionen gibt es viele Namen für MAUMASIL. In Indien ist es unter dem Namen “Saljit" oder MAUMASIL bekannt. In Birma nennt man MAUMASIL “Kao-tun", was soviel bedeutet wie "Blut des Berges". In der südsibirischen Region des Altai Gebirges wird es “Barachgschin" genannt = “ Öl der Berge"! In Tibet, der Mongolei und Transbaikalien findet man den Namen “Brogschaun" (="Bergsaft" ). Im Iran und Irak findet man den Namen “Arakul dshibal" , gleich “Bergschweiss". In den Regionen Kazakhstan, Uzbekistan u. Kyrghystans u. in den meisten GUS -Staaten wird es Mumijo genannt. Aus all diesen Ländern existieren uralte Überlieferungen über manchmal mystisch klingend Heilerfolge mit MAUMASIL. Hier ist beim Studium der wissenschaftlichen Literatur und den alten Überlieferungen stets die Kombination mit Honig erwähnt, eine sehr weit verbreitete Kombination mit MAUMASIL. MAUMASIL war schon immer eine besondere Substanz mit besonderen Eigenschaften zur Heilung bei Menschen. Es gab Völker (vor allem die Perser), die MAUMASIL wie Gold aufbewahrten, und es für ihre Herrscher reservierten. In der heutigen Zeit ist man auf MAUMASIL wieder aufmerksam geworden. In Rußland beschäftigen sich mehrere Forschungsinstitute mit der Anwendung von MAUMASIL. Ebenfalls wurden die Fundstätten sehr genau erforscht. Trotzt allem weiß man nicht genau, wie MAUMASIL entsteht. Allerdings kann man sagen, welche Fauna und Flora wichtig ist, damit sich MAUMASIL entwickelt. Mindestens 20 Jahre dauert die Reifung von MAUMASIL in den Höhenlagen der Gebirge Asiens.

Gesichert ist, dass MAUMASIL bei Magen- und Darmgeschwüren, vorbeugend bei Herz-Kreislauf -Erkrankungen, Allergien u. Hämorrhoiden, wirkt. Zusätzlich ist gesichert, daß MAUMASIL die Heilung von Knochenbrüchen erheblich verkürzt. Die wichtigste Eigenschaft von MAUMASIL ist, bei kurmäßiger Anwendung, die Steigerung der körpereigenen, allgemeine Abwehrkräfte (Immunsystem). MAUMASIL wirkt auf Wunden keimtötend und beschleunigt die Heilung.

Im 1996 erschienenen “ Lexikon der Naturheilkunde" wird von weiteren wissenschaftlich abgesicherten Heilerfolgen berichtet. Z.B wirkt MAUMASIL, besonders in der Kombination mit Sanddornöl, potenzsteigernd.

Wie kam der Mensch zu MAUMASIL?

Alte Überlieferungen aus Mittelasien berichten von folgendem Ereignis: Ein reicher Khan ritt mit seinem Gefolge durch die ausgedehnten Hochebenen des Landes auf der Jagd nach schmackhaften Wild. Die Jäger jagten eine Gazelle und verletzten sie. Das Tier entkam trotz der Verwunderung. Die einbrechende Nacht erschwerte die Suche nach der Schweißfährte, so dass die Jäger beschlossen, die Suche am Sonnenaufgang wieder aufzunehmen. Nach einigen Tagen der Verfolgung führte sie die Fährte in höhere Regionen, in eine große Berghöhle. Sie zündeten Fackeln an und drangen immer tiefer in die Höhle vor. Nach einiger Zeit fanden sie das verwundete Tier. Sie beobachteten aus Distanz, wie sich das Tier an einem schwarzbraunem Stein intensiv die Wunde rieb. Ab und zu hielt das Tier inne und leckte an diesem Stein. Außerdem wunderten sich die Jäger, dass sich das Tier, trotz der Wunden, gut erholt hatte. Ein Bote eilte zum Khan und berichtete was geschah. Der Khan ordnete an, dass die Jäger dieses verletzte Tier lebend einfangen sollten. Zusätzlich befahl er den “schwarzbraunen Stein" zu brechen und mitzunehmen.

Die Ärzte des mächtigen Khan prüften nun diesen mysteriösen Stein, und es wird übermittelt, dass sie viele Krankheiten damit heilten. Fortan wurden die Berge nach Fundstätten abgesucht, dieser Stein gesammelt und in Schatzkammern aufbewahrt. Über die alten Handelswege entlang der Seidenstraße gelangte MAUMASIL im Laufe der Zeit nach Vorderasien und nach Griechenland, wo sich der berühmte griechische Philosoph und Naturheiler Aristoteles eingehend mit den Wirkungen von MAUMASIL befasste und diese aufzeichnete.

Wo wurde Maumasil damals, wo wird Maumasil heute gefunden?Überlieferungen berichten von Fundstätten in Afrika u. Vorderasien. Die Vermutung liegt nahe, dass MAUMASIL aus Zentralasien über die alten Handelsverbindungen zu Land und Wasser in diese Regionen gelangte. Heute gibt es Fundstätten nur in Zentralasien, in den Ausläufern des Himalajas, und im Altai-Gebirge, sowie in einigen Bergregionen Afghanistans. Allen Fundstätten ist gemeinsam, dass sie einer langen u. intensiven Sonnenbestrahlung unterliegen, die Luft besonders sauber ist und eine spezielle Fauna und Flora vorliegt. Die untere Verbreitungsgrenze von MAUMASIL liegt bei ca. 1000 m über dem Meeresspiegel. Im Tjan-Schau und Pamir finden speziell ausgebildete und erfahrene Sammler MAUMASIL in Höhenlagen bis zu 4000 m . Im Pamir wird von Funden in Höhenlagen von 4700 m berichtet u. im Tibet wurde MAUMASIL in einer Höhe über 5000 m entdeckt. MAUMASIL wird in Höhlen, Nischen und Felsspalten gefunden. Die Gesteinsarten u. das Alter der Gebirge haben offensichtlich keine so große Bedeutung bei der Bildung von MAUMASIL, denn die Bandbreite reicht von Kalksteinen, bis hin zu Granit. Die verschiedenen Fundorte spiegeln auch die verschiedenen Zusammensetzungen dieser hochmolekularen Verbindungen, und die Zusammensetzung aus den verschiedensten Macro- u. Microelementen von MAUMASIL wieder.

Welche verschiedenen MAUMASILarten sind bekannt?

Über die Herkunft und Entstehung von MAUMASIL gibt es verschiedenen Theorien, die aber allesamt nicht wissenschaftlich schlüssig bewiesen sind. Dies deutet die Komplexität von MAUMASIL an. Sicher ist, dass MAUMASIL ein Endprodukt einer langen, biologisch reifenden Naturkette ist. Die wichtigsten Faktoren sind die Bodenbeschaffenheit, Pflanzen- und Tierwelt, Mikroben, sowie das spezielle, regionale Klima mit intensiver Sonnenbestrahlung.

Welche berühmte Ärzte beschäftigen sich mit der Heilkraft von MAUMASIL ?

MAUMASIL wurde schon in der zentralasiatischen Medizin vor mehr als 2000 Jahren verwendet. In alten, von verschiedenen Sprachregionen gesichteten Manuskripten wurde Mumjo einstimmig als ein Heilmittel gegen “viele" Krankheiten gelobt. Eingehend wurde es von Aristoteles, einem berühmten Philosoph und Pharmakologen des Altertums, untersucht und seine Wirkung auf den Menschen mit vielen Anwendungsformen aufgezeichnet. Sein Schüler, Alexander der Große unterstützte die Arbeiten seines Lehrers Aristoteles, und sie fanden heraus, wie man die Echtheit von MAUMASIL überprüfen konnte.

Der berühmte persische Arzt und Philosoph Avicenna beschrieb in seinen Aufzeichnungen MAUMASIL als ein vollkommenes, komplexes Heilmittel. Er verwendete MAUMASIL als Gemisch mit Pflanzenölen zur äußerlichen Anwendung bei Prellungen und Geschwüren, sowie bei Entzündungen der Gehörgänge.

Avicenna beschrieb MAUMASIL u.a. als ein Mittel “das den Magen heilt, die Gefühle weckt, und das Atmen erleichtert".

Ein ebenfalls berühmter persischer Arzt, Muhammed Hussein Schirasi ( 1762 ) befasste sich mit den Wirkungen von MAUMASIL. In seinem Buch: “ Machsachuldwija" (Schatzkammer der Arznei) beschrieb er folgendes: “ MAUMASIL wirkt positiv auf das Nervensystem, verbessert die Funktion des Herz- Kreislaufsystems u. wirkt besonders gut bei Behandlungen des Magen- Darmtraktes u. hervorragend bei Hämorrhoiden. Weiterhin berichtete er von erfolgreichen vieler Frauenkrankheiten mit MAUMASIL. MAUMASIL begünstigt nach seinen Aufzeichnungen die Verdauung, hilft bei Traumata u. besonders bei Knochenbrüchen.

Bei der Anwendung empfahl er MAUMASIL in Honig, Milch oder in Pfirsichöl zu lösen. Bei eitrigen Ohrentzündungen ließ er die Öllösung in das Ohr träufeln, um das Gehör wiederherzustellen. Muhammed Tabib (12.Jahrhunder) beschrieb MAUMASIL in seinen Aufzeichnungen “Lassatui Nisso" als ein “gutes Heilmittel". Er fand heraus, dass MAUMASIL, vermengt mit Karottensaft, die Geschlechtsfunktionen bei Männern stärkt u. die Fruchtbarkeit bei Frauen erhöht, sogar als unfruchtbar geltende Frauen gebaren Kinder. Im 17. Jahrhundert wurde MAUMASIL in vielen Schriften Englands, Frankreichs und Deutschlands als Heilmittel beschrieben.

In der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts (1776) beschrieb der Pharmakologe Robert James MAUMASIL wie folgt: “schwarze, harzähnliche, wasserlösliche Substanz, Geschmack säuerlich bitter mit spezifisch angenehmen Geruch; als Heilmittel zur allgemeinen Regeneration, gegen Entzündungen und Toxikosen zu verwenden".

Seit den dreißiger Jahren unseres Jahrhunderts gibt es auch im Westen eine Reihe wissenschaftlicher Veröffentlichungen über die Heilkräfte von MAUMASIL.

In der ehemaligen Sowjetunion erschienen seit 1960 eine große Anzahl wissen-schaftlicher Arbeiten über MAUMASIL. Die antibakteriellen Eigenschaften von MAUMASIL wurden von M.A. Kusinowa (1966) veröffentlicht. Es wurde bewiesen, das 2-5%ige MAUMASIL-Lösungen bakterizide Wirkung auf Darm-,Typhus- u. Parathyphus, Diphterie-u. Dysenteriebakterien sowie auf Staphylococcus aureus haben.

Nach den Forschungsergebnissen von I.N. Fedorowski u. T.M. Tuchataev (1965-1968) hilft MAUMASIL bei der Linderung akuter Strahlenschäden u. zur Verbesserung des Blutbildes. In Untersuchungen von N.A. Schelkowski wird über folgende Ergebnisse berichtet: “Bei intravenösen Behandlungen mit stark gereinigten Lösungen von mittelasiatischem MAUMASIL mindert sich die Zahl der neutrophilen Lymphozyten und es sinkt der Blutzucker. Die Zahl der Erythrozyten, Retikulozyten und das Hämoglobulin wurde erhöht u. die Aktivität des vegetativen Nervensystems änderte sich positiv. Professor A. Schakirow (1967) und Dr. R. Bakiev beschäftigten sich mit der Dosis/Wirkungsrelation von MAUMASIL auf den menschlichen Organismus.

Ihre Ergebnisse:

1. Die Tagesdosis MAUMASIL ist zwischen 50-800 mg variierbar.

2. Die Dosierung 200 mg je Einnahme sei optimal.

3. Bei Dosierungen von 200 mg wirkt MAUMASIL galletreibend, geschwürhemmend u. positiv erregend auf das zentrale Nervensystem.

4. MAUMASIL ist bei einer Dosis von 50-2836 mg nicht toxisch. J.N. Nuraliev (1973) bewies, dass MAUMASIL die Regeneration verletzter Gewebe maßgeblich unterstützt. Bei Einnahme von 50 -200 mg bis 70 kg Körpergewicht verstärkt MAUMASIL die Wirkung von Korosol und Strichnin; bei Ulkuserkrankungen des Magens u. des Zwölffingerdarms sowie traumatischer Neuritis u. Entzündungen der peripheren Nervenstämme, Verbrennungen u. toxischen Durchblutungs-störungen empfiehlt er die tägliche Behandlung mit MAUMASIL.

5. Bei einer bis zu 60 Tagen anhaltenden Einnahme von 100 mg MAUMASIL/kg Körpergewicht traten keine unerwünschten Nebenwirkungen auf.

W. Wakkasov fand heraus, dass das zentralasiatische MAUMASIL die Blutgerinnung vermindert, die Zeit der Rekalzifizierung des Oxalatplasmas verlängert, die Plasma-verträglichkeit zu Heparin vermindert u. die Heparinzeit verlängert (Schakirow 1973).

N.W. Syroweshko schrieb 1971, dass viele Ärzte in Indien, über Jahrhunderte hinweg, MAUMASIL als antiseptisches, gallentreibendes u. diuretisches Mittel nutzten. Sie setzten es bei hohen Körpertemperaturen, Diabetes, Schmerzen der Harn-u. Geschlechtsorgane, des Magen-Darmtraktes u. bei Erkältungskrankheiten ein. MAUMASIL wird heute noch in Indien bei Ärzten u. Patienten hoch geschätzt. Ärzte vorordnen MAUMASIL in Form von Sud, Tabletten/Kapseln u. Säften.

T.R. Abdurachmanov (1970) wandte MAUMASIL bei der Behandlung von Thrombophlebitiden der unterer Extremitäten an. Er verordnete MAUMASIL 2xtgl. 0,2g 10 Tage lang. Die Patienten bekamen außer MAUMASIL keine weiteren Medikamente. Die Ergebnisse der klinischen, biochemischen u. hämatologischen Untersuchungen zeigten folgende Ergebnisse:

Ödeme gingen schon nach 3-6 Tagen Behandlung deutlich zurück! Nach 8-10 Tagen normalisierte sich die Hauttemperatur, die Symptome der Krankheit verschwanden! Das Blutbild (Hämoglobin, Erythrozyten, Leukozyten) normalisierte sich. Auf Grund dieser Ergebnisse empfiehlt sich MAUMASIL auch zur Behandlung von Thrombophlebitiden der tiefen Venen.

In zwei St. Petersburger Kliniken wurden Patienten mit Magen-u. Zwölffingerdarm-geschwüren behandelt. Alle klagten über ausgeprägte Schmerzen, Übelkeit bzw. Erbrechen nach den Mahlzeiten. 60% der Patienten hatten seit 2-5 Jahren der Rest seit über 10 Jahren diese starken Beschwerden. Die Patienten ( n = 74 ) erhielten 2x täglich MAUMASIL (0,2 g), morgens und abends, ca. 30 Minuten vor den Mahlzeiten über einen Zeitraum von 26 Tagen. MAUMASIL wurde mit 1 Esslöffel Tee od. in warmem Wasser aufgelöst eingenommen. Nach der Behandlung, 2 x 26 Tage (mit einer Einnahmepause von 10 Tagen), waren diese Patienten ohne Beschwerden. Bei keinem Patienten traten Nebenwirkungen auf.

Der bereits zuvor erwähnte Arzt A.S. Scharikow, testete MAUMASIL in der Zeit von 1966-1969 bei Frakturen von Röhren-u. flachen Knochen in mehr als 2500 Fällen. Er verordnete MAUMASIL zweimal täglich(200-300mg) im Laufe von 30 Tagen. Die klinischen u. röntgenologischen Ergebnisse ergaben, dass die Kallusbildung an den Bruchstellen, um bis zu 13-17 Tage schneller erfolgte als bei der Kontrollgruppe ohne Einnahme von MAUMASIL.

Während der Behandlung verbesserten sich die Blutwerte; es erhöhte sich der Calzium-, Phosphor-u. Kaliumgehalt. Auch stiegen Eiweißgehalt u. die Eiweiß-fraktion an. Schakirow fand, dass sich bei den mit MAUMASIL behandelten Patienten der Allgemeinzustand verbesserte, der Appetit zunahm u. die

Behandlungszeiträume verkürzt wurden da die Schmerzen in der Bruchregionen schneller nachließen. Ödeme u. Hämatome verschwanden schneller u. die Funktion der traumatisierten Extremitäten stellte sich sehr rasch wieder ein.

Was ist MAUMASIL biochemisch gesehen?

Natürlich wollte man wissen, aus welchen chemischen Stoffen MAUMASIL besteht. MAUMASIL ist chemisch verwandt mit dem Antibiotikum Mykoin. Es enthält Salicylsäure (Wirkstoff des Aspirin). Mindestens 60-90 Mikro- und Makroelemente sowie essentielle, lebenswichtige Aminosäuren sind in MAUMASIL enthalten.

Wert und Wirkung von MAUMASIL hängen nicht von der Menge der Inhaltstoffe, sondern von der Anzahl der physiologisch aktiven Substanzen ab. Man betrachtet MAUMASIL als Salz der sauerstoffhaltigen Kohlenstoffverbindungen. Die chemische Formel lautet CaSi (KNa)5 C25 H57 026, die des organischen Teiles C5 H6 03.

Bestandteile sind Wasser, Mineralstoffe, Kohlenhydrate, Alkaloide, Lipide, Steroide, Aminosäuren, Polyphenole, ätherische Öle, Vitamine der B- und K-Gruppe. Ein künstlicher chemischer “ Nachbau" von MAUMASIL, mit seinen Wirkungsspektrum, ist bis heute nicht gelungen. Das spricht für die biologisch entstandene Komplexität der Materie “MAUMASIL".

Im Jahr 1997 gelang es N.M. Lawrenjuk, MAUMASIL in Verbindung mit Extrakten der Süßholzwurzel so zu kombinieren, dass der für Kinder etwas starke Geschmack von MAUMASIL gemindert wurde, ohne jedoch die positiven Eigenschaften zu verlieren. So wurden 2 sehr gute Naturmittel für den Magen-Darmtrakt miteinander kombiniert. Die Süßholzwurzel, auch Lakritzwurzel genannt, war nach dem Krieg als Lösung in Wasser bei den Kindern als Getränk so beliebt, wie es Coca-Cola heute ist. Süßholzsirup schädigt nicht den Organismus! Im Januar 1998 gelang es dem Biologen N. M. Lawrenjuk erstmalig MAUMASIL in Pulverform zu bringen, ohne die Wirkung zu beeinträchtigen. Diese neuartige Technik eröffnete andere Möglichkeiten zur Verarbeitung u. Verabreichung des Naturprodukts MAUMASIL.

MAUMASIL wird eingesetzt

- bei Osteoporose, vorbeugend auch bei Altersosteoporose (Klimakterium),

- zur Stärkung des Immunsystems und allgemeinen Leistungssteigerung,

- zur Normalisierung der Potenz, bei Libidoverlust, Unfruchtbarkeit u. allg. Problemen in den Wechseljahren bei Frauen,

- bei Magen- und Darmgeschwüren,

- bei Allergien verschiedener Genese,

- bei Hämorrhoiden, zur Blutbildverbesserung,

- bei Mangelerscheinungen im Mineralstoffhaushalt,

- bei Selen-, Magnesium-, Zink-, Jod-, Kalium-, Kalzium-, Schwefel-, Mangan-, Natrium-, oder Kupfermangel und z.B. bei Eisenmangelanämien,

- zum schnellen Knochenaufbau, vor allem nach komplizierten Frakturen,

- Einsatz bei Extrem- und Ausdauersportarten (Marathon, Triathlon, Radrundfahrten...)

Dieser Bericht wurde zusammengestellt aus dem Buch "Das Geheimnis der Mumijo-Steine" von dem Arzt Dr. med. Karl J. Probst und dem Medizinautor Peter Grunert.

Seit mehr als 2500 Jahren ist vorwiegend in Asien Mumijo als wirksames Heilmittel bekannt. Mumijo ist eine sehr gute mineralhaltige Substanz, die bis zu 90 der heute bekannten Mineralien und Spurenelemente enthält.

In der unberührten Natur der Hochgebirge Asiens bergen Sammler diese kostbare Mineralerde unter schwierigen Umständen in Höhen bis zu mehreren tausend Metern. Die sorgfältige Reinigung erfolgt mit Gebirgsquellwasser. Für 60 bis 80 Kilogramm lösliche MUMIJO-Mineralerde werden bis zu 1000 Kilogramm schwarzes Roh-Mumijo benötigt.

Mumijo bedeutet aus dem altgriechischen übersetzt: „ Körper vor Krankheiten

Schützendes“ oder auch „ Krankheit abwenden“ . Mumijo wird auch als Wunderstein bezeichnet. Seit ca. 20 Jahren wurde Mumijo auch in Westeuropa bekannt.

Viele Wissenschaftler sind bemüht, den geheimnisvollen Heilkräften von Mumijo auf die Spur zu kommen.

Schon der griechische Philosoph und Naturheiler Aristoteles befasste sich eingehend mit den Heilwirkungen von Mumijo. Der persische Arzt Avicenna beschrieb im 11. Jahrhundert Mumijo als ein vollkommenes komplexes Heilmittel.

Ein anderer persischer Arzt schrieb 1762: Mumijo wirkt positiv auf das Nervensystem, verbessert die Funktion des Herz-Kreislaufsystems und wirkt besonders gut bei Behandlungen des Magen-Darmtraktes und hervorragend bei Hämorrhoiden. Mumijo begünstige auch die Verdauung und helfe bei Traumata und Knochenfrakturen.

1776 schrieb der Pharmakologe Robert James: „ Mumijo ist eine schwarze, harzähnliche wasserlösliche Substanz, der Geschmack säuerlich bitter mit spezifisch angenehmem Geruch; als Heilmittel zur allgemeinen Regeneration, gegen Entzündungen u. Toxikosen zu verwenden.“

Mumijo wird chemisch zu der Klasse der Salze der sauerstoffhaltigen

Kohlenstoffverbindungen gerechnet. Es ist in seiner Zusammensetzung einzigartig. Allen Fundstätten ist gemeinsam, dass sie einer langen, intensiven Sonnenbestrahlung unterliegen, die Luft besonders sauber ist u. eine spezielle Pflanzen- u. Tierwelt vorliegen muss. Die untere Verbreitungsgrenze liegt bei etwa 1000 Metern u. geht bis zu 4000 Meter über dem Meeresspiegel. Vieles spricht dafür, dass sich Mumijo ähnlich wie Kompost bildet, also hauptsächlich aus Pflanzenbestandteilen. Die verschiedenen Fundorte spiegeln sich im unterschiedlichen Gehalt der im Mumijo enthaltenen Mineralien wider.

Bestandteile in Mumijo sind sehr viele Mineral- und Spurenelemente wie: Aluminium, Antimon, Arsen, Barium, Blei, Bor, Chrom, Eisen, Fluorid, Germanium, Jod, Kalium, Kalzium, Kobalt, Kupfer, Lithium, Magnesium, Mangan, Molybdän, Natrium, Nickel, Phosphor, Rubidium, Schwefel, Selen, Strontium, Titan, Vanadium, Zink, Zinn u.a.

Außerdem enthält Mumijo Kohlenhydrate, Alkaloide, Lipide, Steroide, Polyphenole, ätherische Öle verschiedene Aminosäuren wie Leucin, Methionin Threonin, Arginin, Asparagin, Histidin, Prolin, Serin, Glutamin, Glycin, Valin, Thyrosin, Lysin, Phenylalanin u.a. sowie Vitamine der B-Gruppe und Huminsäure.

Eine estnische Forschergruppe konnte in Mumijo 65 organische Verbindungen, darunter 24 bislang noch nicht in Mumijo nachgewiesene freie Fettsäuren identifizieren.

In Russland erschienen seit den 60iger Jahren eine Menge wissenschaftlicher Arbeiten, die die Beobachtungen der alten Ärzte bestätigen und noch neue Erkenntnisse brachten.

Die Wissenschaftler Federowski und Tuchataev z.B. berichteten über die Wirkungen von

Mumijo bei Strahlenschäden und zur Verbesserung des Blutbildes. Die Wissenschaftlerin Kusinowa bewies, dass 2,5-prozentige Lösungen mit der Substanz bakterizid wirken.

Schelkowski senkte mit Hilfe von Mumijo-Lösungen den Blutzucker.

Interessant waren auch die 10 jährigen Erfahrungen von Schakirow, der Mumijo bei Knochenfrakturen einsetzte.

Rund 2 Wochen schneller als bei eingesetzten Kontrollgruppen erfolgte die Knochen- Kallusbildung., ebenso eine Verbesserung der Blutwerte und die Kalzium, Kalium-u. Phosphorwerte erhöhten sich.

Nicht nur Wissenschaftler und Ärzte befassen sich mit Mumijo, auch Kliniken verwenden Mumijo als Heilmittel. Die Klinik von St. Petersburg setzte Mumijo bei der Behandlung von Geschwüren im Magen-Darm-Trakt erfolgreich ein. Mumijo wird durch seine komplexen Inhaltsstoffe wertvoll.

Indische Forscher belegten 1988 die Wirkungen gegen Magengeschwüre und führten sie vor allem auf die Fulvin-Säuren zurück, einem natürlichen Bestandteil vieler Humussubstanzen der Erde. Hinzu kommt noch die bakterientötende Wirkung auch gegen das Bakterium Helicobacter pylori, dass maßgeblich am Entzündungs-geschehen im Magen beteiligt ist.

Russische Mediziner wendeten Mumijo bei der Behandlung von Thrombophlebitis der tiefen Venen an und verordneten Mumijo in der Dosis 0,2 g zweimal täglich im Laufe von 10 Tagen. Die Patienten bekamen außer Mumijo keine weiteren Medikamente.

Im Jahr 2001 schrieben der Arzt Dr. med. Karl J. Probst u. der Medizinautor Peter Grunert ihr inzwischen sehr bekanntes Buch"Mumijo - die Heilkraft aus den Bergen". Hier sind alle wichtigen Überlieferungen u. wissenschaftlichen Erkenntnisse über Mumijo- Heilerde zusammengefasst.

Eine Mumijo-Kur zur allgemeinen Leistungssteigerung wäre etwa so: 10 Tage lang jeweils 2 Kapseln täglich und immer nach der Einnahme ca. 100 ml Wasser trinken. Dann 5 Tage aussetzen, dann wieder 10 Tage jeweils zwei Kapseln täglich und wieder 5 Tage aussetzen und dann nochmals 10 Tage jeweils 2 Kapseln täglich, dann 20 Tage aussetzen und dann noch einmal 10 Tage jeweils 2 Kapseln täglich nehmen.

Zur allgemeinen Vorbeugung und als Nahrungsergänzung wird tgl. 1 Kapsel

empfohlen.

Vor Jahrhunderten behandelten die legendären persischen Ärzte bereits viele Krankheiten mit Mumijo.

Die asiatischen Völker wie Kirgisen, Mongolen, Usbeken, Kasachen und andere

überlieferten ihr geheimes Wissen über Mumijo von Generation zu Generation.

Forschungen an verschiedenen Universitäten der früheren Sowjetunion bestätigen die alten Überlieferungen. Seit Glasnost ist Mumijo auch in Europa und in den USA bekannt geworden.

Mumijo - als Gold des Himalaja bekannt - wird seit Jahrhunderten auch in der

ayurvedischen Naturheilkunde sehr geschätzt. Dr. med. Karl J. Probst und der Fachautor Peter Grunert haben ein Buch verfasst, das wirkliche Aufklärung über dieses seltene Mineralgestein bietet. Dieses Fachbuch informiert umfassend und kompetent über Herkunft und Wirkung. Mumijo - diese geheimnisvolle Heilerde Asiens - spendet durch ihre einzigartige Zusammensetzung Energie und Kraft für Jung und Alt.

„ Das Geheimnis der Mumijo-Steine“ von Dr. med. Karl J. Probst und Peter Grunert

 

                                                 erhältlich: 

 

http://www.lichtoase.cc//mumijo-200mg-p-4073.html?cPath=30_160 

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Verfasst am: 18.07.2014