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Organisches Germanium

Buchzitat: "Organisches Germanium ist ein Halbleiter. Es stärkt das Immunsystem, fördert die Sauerstoffversorgung und Entgiftung des Körpers und schützt vor den Folgen schädlicher Strahlung. Organisches Germanium kann in Tablettenform oder flüssig als Nahrungszusatz eingenommen werden. In Deutschland ist organisches Germanium jedoch nicht als Fertigarzneimittel erhältlich. In anderen Ländern wird Germanium als adjuvante Maßnahme bei Krebs verabreicht."

Grundlagen

Buchzitat: "Organisches Germanium ist ein Halbmetall, das überall im Boden vorkommt. 1886 wurde es von dem deutschen Chemiker Clemens Winkler entdeckt, und bis in die dreißiger Jahre befaßten sich Forscher mit den mikrobiellen, medizinischen und botanischen Auswirkungen von Germanium. Erst Anfang der fünfziger Jahre gewann Germanium an Bedeutung, als seine Halbleitereigenschaften für die Elektronikindustrie erkannt wurden. Es wird eingesetzt in Solarzellen, Legierungen in der Zahnmedizin, in der Lasertechnik, der Chips-Produktion und vieles mehr. Der japanische Forscher Dr. Kazuhiko Asai erkannte als Erster den therapeutischen Wert von organischem Germanium. Untersuchungen wiesen auf, daß ein großer Anteil von Germanium in japanischer Kohle vorkam. Asai vermutete, daß der Germaniumanteil auf die Pflanzen und nicht auf die Kohle umgebende Erde zurückzuführen war. Deshalb stellte er eine Versuchsreihe auf, in der er den Germaniumanteil in Pflanzen untersuchen ließ. Germanium fand sich in allen Pflanzen jedoch zu besonders hohen Anteilen in allen Heilpflanzen, wie zum Beispiel den traditionellen chinesischen Heilpflanzen wie Ginseng, Aloe, Schwarzwurz und Knoblauch. Deshalb folgerte er, daß Germanium bei der Photosynthese, der Pflanzen eine maßgebliche Rolle spielt.

Die Asaigruppe machte es sich daher zur Aufgabe, die bisher anorganische Germaniumverbindung aus Kohle in eine organische Form zu bringen. 1987 gelang Asai die synthetische Herstellung einer wasserlöslichen organischen Germaniumverbindung. In Tokio gründete Dr. Asai die Germanium-Klinik, wo ausschließlich organisches Germanium als Therapeutikum verabreicht wird. Seitdem gibt es eine große Bandbreite von therapeutischen Einsatzmöglichkeiten von Germanium. Über die Grenzen Japans hinaus wurde organisches Germanium Gegenstand wissenschaftlicher Forschungen. Das Hauptgewicht liegt heute im onkologischen Bereich. Laut Forschungsergebnissen ist organisches Germanium ungiftig und frei von Nebenwirkungen. In seiner festen Form ist es ein Kristall. Aufgrund seines Aufbaus, der kristallinen Struktur und der Halbleitereigenschaft, die bewirkt, daß Elektronen aufgenommen und wieder abgegeben werden können, erfüllt organisches Germanium eine Vielzahl von Eigenschaften. Es steigert die Sauerstoffversorgung im Körper, es bindet säuernde Wasserstoffionen, die die Tendenz haben, Zellen zu zerstören. Es bindet freie Radikale und entgiftet das Blut und den Gesamtorganismus. So werden selbst Umweltgifte wie die Schwermetalle Quecksilber und Cadmium durch Germanium gebunden und ausgeschieden. Da organisches Germanium ein Halbleiter und kein Metall ist, kann es sich im Körper nicht ansammeln. Nach circa 20 Stunden wird es restlos aus dem Körper ausgeschieden und mit ihm die giftigen Substanzen. Des weiteren stärkt Germanium das Immunsystem, eine Grundvoraussetzung in der erfolgreichen Krebstherapie.
In dem Buch "Organisches Germanium, Eine Hoffnung für viele Kranke", Semmelweiß Verlag 1986 Hoya, erklärt Dr. Kazuhiko Asai die Wirkungsweise der organischen Germaniumanwendung bei Krebs mit folgenden Worten: "Ein chinesisches Sprichwort sagt: "Zünde lieber eine Kerze an, als im Dunkel zu jammern," und Dunkelheit herrscht noch immer in der Welt hinsichtlich Krebs und anderen hartnäckigen Krankheiten. Ich versuche, mit organischem Germanium eine Kerze brennen zu lassen."

Im weiteren spricht Dr. Kazuhiko Asai über die Quelle allen Lebens, den Sauerstoff. Und er fährt fort: "Wiederum, bedenkt man die Tatsache, daß Sauerstoff die Quelle allen Lebens ist, so wird die schädliche Wirkung von Sauerstoffmangel umso verständlicher. Der international berühmte deutsche Wissenschaftler Dr. Otto Warburg stellt in seiner These über Krebs klar heraus, daß das Wachstum von Krebszellen primär dem Sauerstoff-Defizit der Zellen zuzuschreiben ist. Da die normalen gesunden Zellen aerobisch sind, ändert ungenügende Versorgung mit Sauerstoff die Struktur dieser Zellen, die eine Reihe anormaler Reaktionen entwickeln, um unter den veränderten Bedingungen zu überleben. Die Zellen beginnen zu entarten und werden dann anaerobisch. Die Kerne der so veränderten Zellen sind genaue Repliken der Kerne maligner Krebszellen."

Nähere Informationen im Buch:

Organisches Germanium - Die lichte Brücke zum ICH / Riedel/Heerd


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