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Wissenswertes

Vitamin D3

Vitamin D3

 

Vitamin-D-Mangel ist Ursache vieler Erkrankungen und weit verbreitet. Starker Mangel kann zu Krämpfen, Muskelzucken u. Muskelschmerzen führen, zu Unruhe, Schlafstörungen, Depression, zu Erschöpfung, Schwäche, Rücken-Kopfschmerzen, Kältegefühl in Händen u. Füßen sowie Kreislauf-u. Durchblutungsstörungen. Bleibt der Vitamin-D-Mangel lange Zeit bestehen, erhöht sich das Risiko für Bluthochdruck, Diabetes, Osteoporose, Autoimmunerkrankungen, Multiple Sklerose u. Krebs.

Um dies zu vermeiden, ist ein optimaler Vitamin-D-Spiegel ganzjährig anzustreben. Vitamin D3 ist die aktive hormonelle Form von Vitamin D. Früher bekamen die Menschen den Großteil der notwendigen Vitamin-D3-Dosis, indem sie ihre Haut der Sonne aussetzten. Die Sonne aktiviert eine inaktive Form des Vitamins, die dem D3 sehr ähnlich ist u. aus Cholesterin besteht u. wandelt sie in ein funktionsfähiges Hormon um.

Vitamin D2 und D1 sind um einiges weniger wirksame, aus Pflanzen gewonnene Formen des Hormons, die man aus der Ernährung beziehen kann – u.a. indem man UV bestrahlte Pilze zu sich nimmt. D1 u. D2 werden allgemein als minderwertige, synthetische u. schwächere Versionen des tierischen Hormons D3 betrachtet. (Viele Hormone haben übrigens Cholesterin als Ausgangspunkt, weshalb man sie auch Steroide nennt – dazu gehören D3, Testosteron, Östrogen, DHEA, Progesteron u. Cortisol. Sie alle ähneln einander sehr bis auf ein paar winzige Abweichungen.

Das "Menschliche- Winterschlaf Syndrom“

Das Fazit, das wir aus all den erwähnten Tatsachen ziehen können, ist: Wenn man nicht genug Vitamin D3 zugeführt bekommt, rechnet die Evolution mit einer dem-nächst eintretenden, den gesamten Winter anhaltenden Knappheit u. versucht, eine Winterschlafphase auszulösen, die bis zum Frühling u. der Rückkehr der Sommer-sonne anhält. Wenn Sie nach dem Winter nicht wieder in die Sonne gehen, dann werden Sie bald an einer chronischen Form der als "menschl.-Winterschlafsyndrom" bezeichneten Mangelerscheinung leiden.

Das "Unvollständige-Reparatur-Syndrom"

Daraus lässt sich auch eine Theorie ableiten, mit der sich die vielen anderen Erkrankungen u. Leiden erklären lassen, die durch einen niedrigen Vitamin-D3-Spiegel entstehen: das "Unvollständige-Reparatur-Syndrom". Dieser Begriff bezieht sich auf die Tatsache, dass die Evolution unseren Körper darauf eingestellt hat, knausriger mit seinen Reserven umzugehen u. sie sparsam dazu einzusetzen, Verletzungen zu heilen, also nur die notwendigsten "Instandhaltungsarbeiten" durchzuführen. Das führt dazu, dass die Reparaturvorgänge unvollständig bleiben u. die Instandhaltung nur so weit stattfindet, dass wir gerade über die Runden kommen. Der Körper verharrt so lange in dieser Betriebsart, bis er wieder das Signal des Sonnenlicht-Hormons erhält, das ihm mitteilt, dass von nun an wieder Ressourcen im Überfluss zur Verfügung stehen.

Von diesem Zeitpunkt an kann er die unvollständigen Reparaturen sowie die sparsame Instandhaltung rückgängig machen, um sie nochmals gründlich, richtig u. komplett durchzuführen, mit allen dazu notwendigen Mitteln.

Das ist auch schon das ganze Geheimnis. Wenn Sie - wie die meisten Menschen - einen chronisch niedrigen Vitamin-D3-Spiegel haben, das ganze Jahr über oder vielleicht sogar Ihr ganzes Leben lang, dann werden Sie mit der Zeit depressiv, fettleibig u. krank. Ihr Körper wird mehr u. mehr Verletzungen aufweisen, die nie ganz ausgeheilt sind u. unter Instandhaltungsproblemen leiden, die sich nie ganz beseitigen lassen. Seit 1980, als die Ärzteschaft uns erstmals riet, die Sonne zu meiden u. stets Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor zu verwenden, leidet ein zunehmend größerer Teil der US-Bevölkerung an Adipositas. Auch weitere gesundheitliche Probleme wie Autismus, Asthma, sogar gefährliche Erdnussallergien machen sich immer stärker bemerkbar.

Eine Unterversorgung mit Vitamin-D scheint nach bisherigen Untersuchungen ein Risikofaktor für folgende Erkrankungen zu sein:

- Autoimmunkrankheiten (wie z.B. Multiple Sklerose, Morbus Crohn, Diabetes mellitus Typ 1, Systemischer Lupus erythematodes)

- Infektionskrankheiten wie Tuberkulose oder Atemwegsinfekte

- Bluthochdruck

- Vitamin D u. Calcium sind protektiv bezüglich Dickdarmkrebs

- Eine Vielzahl weiterer Krebsarten, wie z. B. Brustkrebs, Leukämie, Nierenkrebs, Ovarialkarzinom, Pankreaskarzinom, sowie Karzinome des Halses, des Kopfes u. des Ösophagus.

- Osteopenie u. Osteoporose

- Durch Supplementation von Vitamin D lässt sich die Sturzrate von Menschen über 65 Jahren reduzieren. Serumspiegel von unter 60 nmol/l Vitamin 25 OH hatten keinen Schutzeffekt.

- Kardiovaskuläre Erkrankungen

- Metabolisches Syndrom

- Allgemein erhöhte Sterblichkeit

- Muskelschwäche und -schmerzen und Fibromyalgie

- Demenz und Parkinson-Krankheit

- Hirnleistungsstörung

- Parodontitis bei Schwangeren

  uvm.

(Jeff T. Bowles) Mangel an Sonnenlicht u. der damit verbundene niedrige Vitamin-D3-Spiegel sind Begleiterscheinungen der meisten Krankheiten. Doch die großen Pharmafirmen u. die Gesundheitsbehörden lassen nichts unversucht, um hochdosierte Nahrungsergänzungsmittel verbieten zu lassen.

Der Unterschied zwischen Vitamin D2 u. Vitamin D3

Es stellte sich heraus, dass bei vielen organischen Substanzen eine Bestrahlung mit UV-Licht die Erzeugung von Vitamin D aus einem allgegenwärtigen, biologischen Substrat auslöste. Vitamin D entsteht, wenn man Milch oder sogar Pilze mit UV-Licht bestrahlt. Die erste Form einer (beim Menschen) biologisch aktiven Vitamin-D-Variante, das pflanzliche Vitamin D2, stammte aus der Bestrahlung von Pilzen u. hieß Ergocalciferol (das vom Wort „ergot“ abgeleitete „ergo“ bedeutet Pilz). Doch Vitamin D2 ist nur ein Viertel bis ein Sechzehntel mal so aktiv wie Vitamin D3 bzw. die tierische Vitamin-D-Variante Cholecalciferol, die erst wesentlich später als die D2-Variante isoliert werden konnte.

Wirkungstarke Hormone

Bei den aktiven Formen des Vitamin D (Vitamin D3 u. D2) handelt es sich in Wirklichkeit jedoch gar nicht um Vitamine, sondern um wirkungsstarke Hormone. Vitamin D wurde fälschlicherweise als Vitamin bezeichnet, weil man bei seiner Entdeckung in den 1920er Jahren davon ausging, dass es nur in der Nahrung enthalten wäre. Doch auch Tiere erzeugen Vitamin D3, wenn ihre Haut oder ihr Fell der UV-Strahlung ausgesetzt wird. Dabei wirkt das UV-Licht als Katalysator für die Umwandung einer bestimmten Cholesterol-Form (7-Dehydrocholesterol) in Vitamin D3. Beim Menschen findet dieser Prozess in oder auf der Haut statt; beim Tier entsteht das Vitamin D3 auf dem Fell u. gelangt bei der Fellpflege in den Körper.

Vitamin D3 steuert 1000 verschiedene Gene

Als Hormon vermittelt Vitamin D3 der DNS einer jeden Körperzelle Signale u. teilt ihr mit, was sie zu tun bzw. zu lassen hat. Man vermutet, dass Vitamin D3 mindestens 1.000 verschiedene Gene steuert, indem es sie entweder an- oder abschaltet. Das geschieht durch das Andocken an winzig kleine Rezeptoren – Vitamin-D-Rezeptoren (VDRn) – die mit Genen der DNS in Verbindung stehen. Die übereifrigen Wissenschaftler handelten vorschnell, als sie das Hormon als Vitamin D3 bezeichneten, nur weil sie es in der Nahrung entdeckt hatten. Diese bis zum heutigen Tag aufrechterhaltene Falschetikettierung verschleiert die Bedeutung dieses wichtigen, lebenspendenden Hormons. Vitamin D an sich ist weder gut noch schlecht zu nennen. Zum einen hilft es dem Körper, Kalzium zu absorbieren. Zum anderen leitet es Informationen an die DNS weiter. Diese Informationen weisen wie bei den meisten Hormonen eine überwiegend molekulare Struktur auf. Ohne sie würde der Mensch sterben. Welche wichtigen Informationen vermittelt Vitamin D2 beziehungsweise D3 Ihrer DNS u. warum sind diese Informationen von so ent-scheidender Bedeutung? Wie Sie bereits wissen, teilt dieses Vitamin Ihrer DNS mit, dass die Sonne scheint! Weiter brauchen Sie nicht zu gehen, um sich einer ziemlich stichhaltigen Theorie über die Ursache u. Heilung der meisten menschlichen Erkrankungen zu nähern. Im weiteren Verlauf dieses Textes werde ich das noch näher ausführen.

Der Mythos von der Giftigkeit des Vitamin D

Kehren wir noch einmal zur abstrusen Geschichte des Vitamin D zurück, u. widmen wir uns dabei insbesondere den Versuchen der großen Pharmaunternehmen u. der amerikanischen Lebensmittelüberwachungs-u. Arzneimittelzulassungsbehörde, Vitamin D verbieten zu lassen. Nachdem man eine Methode gefunden hatte, Vitamin D2 einfach, billig u. in großen Mengen herzustellen, indem man organisches Material mit UV-Licht bestrahlte, begann die amerikanische Bevölkerung in den späten 1920er Jahren, dieses Produkt massenweise einzunehmen. Verschiedenste Lebensmittel wurden durch Bestrahlung mit Vitamin D angereichert, sogar Hot Dogs u. Bier. Niemand wurde mehr krank!

Zeitungsartikel sprachen vom Wunder des Sonnenscheins in einer Pille u. warben für die zahlreichen gesundheitlichen Vorteile. Nach Aussagen eines Wissenschaftlers nahm der Durchschnittsbürger in den späten 1920er u. frühen 1930er Jahren tägl. durchschnittlich 20mg Vitamin D2 zu sich – das entspricht 1 Million (IU). Bald standen ganze Krankenhäuser leer. Niemand wurde mehr krank. Kliniken, Ärzte u. Arzneimittelfirmen standen kurz vor dem Bankrott. Giftig waren nur die Verunreinigungen des damaligen Vitamin D

Etwa zur gleichen Zeit führten Forscher Untersuchungen an Hunden durch, denen wesentlich höhere Dosen als dem menschlichen Äquivalent von 20 mg tgl. verabreicht wurden. Einige dieser Untersuchungen legten zuerst den Schluss nahe, dass höhere Dosen als 20 mg tgl. toxisch wirkten. Doch es sollte sich herausstellen, dass die toxischen Wirkungen überwiegend durch Verunreinigungen bei der Herstellung ausgelöst worden waren. Später konnte dank verbesserter Methoden nicht-toxisches Vitamin D2 hergestellt werden. (Die Einnahme von wesentlich höheren Dosen als 20 mg pro Tag kann allerdings ebenso wie der übertriebene Konsum jeder anderen Substanz gefährlich werden u. letztlich auch toxisch wirken. Bei Experimenten ist daher Vorsicht geboten.) Angeblich bissen sich dann einige Vertreter der Arzneimittel- u. Medizinbranche an der Idee von der Giftigkeit des Vitamin D fest, um mit ihr ein Verbot des Mittels zu erreichen. In einem ersten Schritt änderten sie dabei die Masseinheit für Vitamin D von mg zu internationalen Einheiten (iE od. IU), wie wir sie auch heute noch verwenden. Plötzlich waren aus 20 mg eine Million IU geworden – was in der Tat furchterregend klingt. Außerdem wurde eine Studie durchgeführt, bei der sieben Medizinstudenten dazu gebracht wurden, enorm hohe Dosen Vitamin D zu sich nehmen, die ausgereicht hätten, ein Pferd zu töten – u. man höre und staune: Die Studenten wurden zwar sehr krank, erholten sich dann aber wieder, woraufhin das Experiment abgebrochen wurde. Mehr brauchte es aber nicht, um die Gesundheitsbehörden zu veranlassen, Druck auf Vitamin D- Hersteller u. Händler auszuüben, Vitamin D vom Markt zu nehmen.

Vitamin D auch in hohen Dosen frei von Nebenwirkungen

Wie erwartet, kam es in der Bevölkerung zu einem Aufschrei der Empörung u. so beauftragte die amerikanische Regierung 1928 die Universität von Illinois mit einer umfangreichen Untersuchung über die Toxizität von Vitamin D. Die Studie, die sich über einen Zeitraum von neun Jahren erstreckte u. an der 773 menschliche Probanden u. 63 Hunde beteiligt waren, gipfelte im sogenannten Steck-Report. Der Bericht kam in Wesentlichen zu dem Schluss, dass tägliche Dosen von bis zu 20.000 IU pro Kilo Körpergewicht von Hunden auf unbestimmte Zeit hinaus gut vertragen wurden – sogar, wenn sich die Einnahme über mehrere Jahre erstreckte (das wären 1,0 Mio. IU für eine typische Frau von 50kg Gewicht). In dem Bericht wurden frühere Fälle von Toxizität auf ungeeignete Herstellungstechniken zurück- geführt u. es wurde festgestellt, dass das neue Whittier-Verfahren eine Toxizität von Vitamin D ausschloss. Unter den menschlichen Probanden, die über Zeiträume von sieben Tagen bis zu fünf Jahren hinweg tägliche Dosen von bis zu 200.000 IU zu sich genommen hatten, waren keine Todesopfer zu beklagen. Einer der Autoren des Berichts hatte während eines Zeitraums von 15 Tagen selbst 3,0 Mio. IU tgl. zu sich genommen, ohne Beschwerden irgendwelcher Art zu entwickeln.

Selbst Vitamin-D-Vergiftung mit Extremdosen ohne Dauerschäden

Schließlich stellten die Forscher fest, dass selbst eine Vitamin-D-Vergiftung durch extrem hohe Dosen, die während kürzerer Zeiträume eingenommen wurden, nicht zu erkennbaren Dauerschäden führte. Aufgrund dieser Ergebnisse lag nunmehr die Beweislast bei jenen, die noch immer behaupteten, dass eine Therapie mit hohen Dosen von Vitamin D schädlich sei. (Bedenken Sie bitte, dass man zur damaligen Zeit Vitamin D2 verwendete, das nur ein Viertel bis ein Sechzehntel so aktiv ist wie Vitamin D3. Entsprechend läge für eine Person von 50 kg Körpergewicht eine sichere Vitamin-D3-Dosis irgendwo zwischen 50.000 und 250.000 IU pro Tag. Ich schlage vor, dass eine Person von 50 kg Körpergewicht 50.000 IU pro Tag nicht überschreiten sollte, ehe ein Bluttest durchgeführt wurde. Stellen Sie sicher, dass Sie zudem ausreichend Vitamin K2 zu sich nehmen. Bei meinem Selbstversuch, von dem ich nachfolgend noch berichten werde, waren es 1.000 Microgramm (mcg) pro 10.000 IU Vitamin D3.)

Vitamin D in hohen Dosen helfen bei Arthritis

Spätere, in den 30er u. 40er Jahren durchgeführte Untersuchungen zeigten, dass massive Dosen von Vitamin D2 sehr erfolgreich zur Behandlung und Linderung von Arthritis eingesetzt werden können.

Offiziell empfohlene Vitamin-D-Dosis viel zu gering

Die amerikanische Medizinervereinigung u. die Pharmaindustrie ignorierten sowohl diese Untersuchungen als auch den Steck-Report u. vertraten weiterhin die Auffassung, Vitamin D in Dosen über 400 IU pro Tag wirke toxisch. Seit den 30er Jahren gilt dies als die empfohlene Vitamin-D-Dosis, die wir alle zu uns nehmen sollen, will man den Ärzten u. der Pharmaindustrie Glauben schenken. Das aber ist gerade einmal genug, um zu verhindern, dass wir an Rachitis erkranken oder unsere Knochen mürbe werden!

Heilmittel Vitamin D gilt in wirksamen Dosen als Gift

Den meisten außenstehenden Beobachtern mag dieses Verhalten der Pharmaunternehmen, Ärzte u. Wissenschaftler unethisch erscheinen. Sie erklären eine äußerst nutzbringende Substanz, die für die Behandlung u. Heilung von Krankheiten eingesetzt werden könnte, wissentlich für giftig, nur um die Menschen im Zustand der Krankheit zu halten u. daran Geld zu verdienen. Es gibt den von Hippokrates, dem Vater der Medizin begründeten Eid, den angeblich alle frisch gebackenen Ärzte ablegen (98 Prozent in den USA u. nur 50 Prozent in Großbritannien). Er enthält das folgende Versprechen:

"Ich werde ärztliche Verordnungen treffen zum Nutzen der Kranken nach meiner Fähigkeit u. meinem Urteil, hüten aber werde ich mich davor, sie zum Schaden u. in unrechter Weise anzuwenden."

Ich wage zu behaupten, dass dieser Eid verletzt wird, wenn man wissentlich eine heilende Substanz für giftig erklärt.

Pharmaindustrie nutzt Menschen als Versuchskaninchen

Das alles klingt so unglaubhaft – wie eine einzige Verschwörung! Doch sollte man sich vor Augen führen, dass dies in den 30er Jahren geschah, in derselben Ära, in der 1932 die amerikanische Regierung gemeinsam mit Ärzten, Wissenschaftlern u. Forschern des Gesundheitsministeriums die Tuskegee-Syphilis-Studie in Angriff nahm. Dafür heuerte man an Syphilis erkrankte Schwarze aus ländlichen Gegenden an, mit dem Versprechen, ihnen eine kostenlose medizinische Versorgung zukom-men zu lassen. In Wahrheit ging es bei der Studie jedoch nur darum, nichts zu tun u. abzuwarten, was dann mit Menschen geschah, deren Syphilis unbehandelt blieb. Die Studie erstreckte sich über 40 Jahre bis 1972 u. niemand stellte sie an den Pranger – auch dann nicht, als all diese Menschen mit Penicillin hätten behandelt werden können, dessen Massenproduktion nach 1945 begann. Die amerikanische Regierung gab gegenüber den Probanden weiterhin vor, ihnen Medikamente zu verabreichen, während sie in Wahrheit nur Placebos erhielten. Warum also sollten Wissenschaftler, Pharmaunternehmen u. die amerikanische Regierung sich für die böswillige Unterdrückung von Vitamin D zu schade gewesen sein?

Vitamin-D-Hochdosen getarnt als Krebsmittel verkauft

Wissenschaftler u. Arzneimittelhersteller erzählten uns also in den 30er Jahren, dass Vitamin D-Dosen über 400 IU giftig seien. Dennoch hielt es die Pharmaindustrie offenbar für opportun, drei neue Wunderdrogen zur Behandlung von Krebs u. anderer Erkrankungen auf den Markt zu bringen: Dalsol, Deltalin u. Drisdol. Diese Mittel enthielten nichts anderes als 50.000 IU Vitamin D2 u. Füllstoffe.

Den Pharmaunternehmen ging es in den Zeiten der Depression in den 30er Jahren nämlich nicht besonders gut u.sie stellten fest, dass diese „neuen“ Medikamente, die tatsächlich wirkten, sie finanziell über Wasser halten konnten. Gleichzeitig aber erzählten sie der Öffentlichkeit weiterhin, Vitamin-D-Dosen über 400 IU seien giftig.  (Dass schon mehr als 400 IU gefährlich sein sollen, wirkt besonders lächerlich, wenn man bedenkt, dass der Körper selbst in nur 30 Minuten Sonnenbaden über die Haut 10.000 bis 20.000 IU Vitamin D3 produziert!)

Gesundheitsbehörden u. Pharmariesen reißen die Macht an sich

Nachdem 1943 das Patent auf Vitamin D für ungültig erklärt worden war, mussten die Arzneimittelfirmen Vitamin D irgendwie wieder unter ihre Kontrolle bringen. Ihre Kampagne begann 1944 in New York, als der New Yorker Staatsanwalt Nathaniel Goldstein entschied, dass Vitamine Arzneimittel seien, die nur von Apothekern u. eingetragenen Drogerien vertrieben werden dürften.

Lebensmittel u. Konsumgüter für illegal zu erklären, für die sie nicht zuvor eine Genehmigung erteilt hatte. Dieser Machtübernahme schoben die Gerichte jedoch einen Riegel vor. dosierte Vitamine ein ärztliches Rezept zu verlangen. 1979 versuchte die FDA allerdings schon wieder, bestimmte Vitamine als nicht verschreibungspflichtige Verbots. 1992 ließ die FDA mit Unterstützung texanischer Gesundheitsinspektoren verschiedene Geschäfte von Vitaminverkäufern u. Reformhäuser stürmen, Lagerbestände konfiszieren u. Leute ins Gefängnis werfen, mit der Begründung, die Geschäftsleute hätten in Bezug auf Vitamine falsche gesundheitliche Versprechen abgegeben. 1993 plante die FDA schon wieder, Vitamine u. alle diesbezüglichen gesundheitlichen Versprechen unter ihre Aufsicht zu stellen.

Freiheit für Vitamine u. Nahrungsergänzungsmittel

1994 hatten die Amerikaner endlich genug davon und zwangen den Kongress, das Gesetz über Nahrungsergänzungsmittel, Gesundheit u. Erziehung (DSHEA) zu ver-abschieden, das im Grunde die „gesundheitliche Freiheit“ legitimierte. Das DSHEA definiert Nahrungsergänzungsmittel als Lebensmittel u. erlegt der FDA die Beweis-last auf, falls diese meint, ein Nahrungsergänzungsmittel stelle ein bedeutendes oder unvertretbares Gesundheitsrisiko dar, anstatt die Hersteller die Sicherheit ihrer Präparate beweisen zu lassen. Die Beweislast für solche Mittel wurde also um-gekehrt. Ein vorerst letztes Aufbäumen der Behörden. Die Behörden gaben jedoch niemals auf. 2011 starteten einige korrupte Politiker u. Anhänger eines Bevormun-dungsstaates ein Manöver, um für die FDA die Kontrolle über Vitamine u. Nahrungsergänzungsmittel durch die Hintertür wieder zurückzugewinnen, indem sie einen Gesetzentwurf über die Kennzeichnung von Nahrungsergänzungsmitteln vor-legten. Mit dieser Gesetzesvorlage wollten sie die Wirkungen des DSHEA-Gesetzes von 1994 aushebeln, das den Konsumenten Zugang zu einem breit gefächerten Angebot an Nahrungsergänzungsmitteln eröffnet hatte. Es ging ihnen darum, ein schlichtes Anmeldeerfordernis in ein kostspieliges Zulassungsverfahrung zu verwandeln. Im Endeffekt sollte die vorgeschlagene Regulierung zu einer Neuklassifizierung vieler derzeit auf dem Markt erhältlicher Präparate führen, die dann als neue Lebensmittelzusätze einer Genehmigung der FDA bedürften. Doch die Amerikaner hatten Glück u. auch dieser Machtübernahmeversuch durch die Hinter-tür scheiterte. Man kann allerdings darauf wetten, dass die korrupten, von der Pharmaindustrie gekauften Politiker in ihrem Bestreben, einen Bevormundungs-staat durchzusetzen, ihr Ziel weiter verfolgen werden. Wir sollten also wachsam bleiben.

Codex Alimentarius – für das Pharmageschäft u. gegen unsere Gesundheit

Schließlich versuchte sich auch die Kommission für den Codex Alimentarius an einer Machtübernahme u. dieser Versuch dauert bis heute an. Diese Kommission ist ein von der Ernährungs-u. Landwirtschaftsorganisation der Vereinigten Staaten u. der Weltgesundheitsorganisation ins Leben gerufenes Gremium, dessen Aufgabe darin besteht, internationale Standards für die wachsenden Lebensmittelindustrien der Welt zu schaffen u. die Gesundheit der Verbraucher zu schützen. Deutschland versuchte den Kodex-Ausschuss für Ernährung u. diätetische Lebens-mittel so zu manipulieren, dass den Interessen der deutschen Pharmaindustrie gedient würde. Dafür sollten die Kontrollstandards so verschärft werden, dass nur noch Pharmariesen wie Bayer, Boehringer, Ingelheim, Evonik, Fresenius, Merck und Sandoz überleben würden.

Der Richtlinienentwurf des Ausschusses sieht für Nahrungsergänzungs-mittel folgendes vor:

- Nahrungsergänzungsmittel dürfen nicht für prophylaktische (präventive oder therapeutische) Zwecke verwendet werden. (Auf Wiedersehen Vitamin D!)

- Kein als Lebensmittel verkauftes Nahrungsergänzungsmittel darf die von der Kommission festgelegten Dosierungen überschreiten. (Das Ende für Vitamin D in hochdosierter Form!)

- Die Kodex-Standards für Nahrungsergänzungsmittel werden bindend. (Der Staat gewinnt, wir verlieren!)

- Alle neuen Nahrungsergänzungsmittel sind automatisch verboten, sofern sie nicht den Kodex-Standards entsprechen (was bedeutet, dass sie – ähnlich wie Medikamente – ein sehr teures Zulassungsverfahren durchlaufen müssen).

Sollen wir uns wirklich damit abfinden? Was glauben die, wer sie sind?

Frei erhältliche Vitaminpräparate meist unterdosiert

Falls die USA den Kodex unterzeichnet, erlangt die FDA die Macht, Reformhäuser zu schließen u. den Verkauf von Vitaminen zu unterbinden, die dann nur noch auf Rezept in bestimmten Drogerien erhältlich wären. Wenn Sie schon jetzt erleben möchten, wie der regulierte Verkauf von immer mehr Vitaminen u. Nahrungser-gänzungsmitteln künftig aussehen könnte, wenn die ganze Welt unter dem Diktat des Kodex steht, brauchen Sie nur einmal versuchen, ihre Vorräte in Deutschland aufzustocken. Sie werden kaum in Wettbewerb stehende Marken in frei zugänglichen Regalen finden. Neben den wenigen Drogerien, die vereinzelte, schwachbrüstige Präparate anbieten, werden Sie nur überteuerte, niedrig dosierte Vitamine in sterilen Läden finden, den Apotheken, die von Apothekern in sauberen weißen Kitteln bestückt wurden. Man darf die hochpreisigen Vitamine, die sicher hinter den Verkaufstheken verwahrt werden, nicht in die Hand nehmen. Der Apotheker wird sie Ihnen bringen, Ihnen viele Fragen stellen und Ihr Rezept sehen wollen. In Deutschland gibt es die Rote Liste, in der alle internationalen Pharmafirmen aufgeführt sind, die patentierte Analoga herstellen – extrem teure Nahrungsergän-zungsmittel, die als rezeptfreie oder verschreibungspflichtige Medikamente verkauft werden. Anhand der Liste wird deutlich, welche Firmen das Kodex-Verfahren zu ihrem eigenen Vorteil zu manipulieren versuchen.

Meine persönliche Erfahrung mit Vitamin D

Nachdem wir uns nun der Geschichte des Vitamin D angenommen haben, möchte ich von meinen persönlichen Erfahrungen erzählen.  Ich bin eigentlich kein Mensch, der Verschwörungstheorien ohne Weiteres akzeptiert oder auch nur in Erwägung zieht. Ganz im Gegenteil: Verschwörungstheorien habe ich stets vehement abgelehnt. Vor Kurzem begann ich mich aber zu fragen, ob ich nun doch einer Verschwörung auf die Spur gekommen war. An dieser Verschwörung sind Ärzte beteiligt, die uns jahraus, jahrein nahezu kriminelle Ratschläge erteilen: „Gehen Sie nicht in die Sonne! Verwenden Sie Sonnenschutzmittel! Und nehmen Sie nicht zu viel Vitamin D ein, denn das ist gefährlich!“

Sonnenhysterie macht dick und krank

Seit die Ärzte in den 1980er Jahren begannen, uns zu ermahnen, die Sonne zu meiden u. Sonnenschutzmittel zu verwenden, sind die Fälle von Fettleibigkeit, Autismus, Asthma u. a. Erkrankungen sprunghaft in die Höhe geschnellt. Michelle Obama, die amerikanische First Lady, versucht Übergewicht bei Kindern zu bekämpfen, indem sie sie auffordert, gesünder zu essen u. sich stärker körperlich zu betätigen. Aber könnte es nicht sein, dass das Problem andere Ursachen hat – etwa Vitamin-D3-Mangel wegen fehlender Sonnenbestrahlung? Als Kind hatte ich diverse medizinische Probleme. Ich litt an Asthma, Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom, Hyperaktivität u. einer Form von Sklerodermie. Ab dem Alter von 28 Jahren zog ich mir immer häufiger Verletzungen u. Beschwerden zu, die meine Ärzte vor ziemliche Herausforderungen stellten: so beispielsweise einen gelben Fußnagelpilz, eine subkutane Zyste im Gesicht, ein Hüftklicken, einen Knochensporn am Ellenbogen, eine Ganglionzyste am Handgelenk u. ein Arthritis-bedingtes Knacken an Schultern u. Rücken.

80 Prozent aller Kranken haben Vitamin-D-Mangel

Nach langen Jahren unabhängiger Recherchen über den Alterungsprozess u. über Krankheiten stieß ich vor etwa acht Jahren auf einen Artikel, in dem behauptet wurde, dass 80 Prozent aller unter Beschwerden u. Schmerzen leidenden Menschen einen zu niedrigen Vitamin-D3-Spiegel aufwiesen.

4000 IU Vitamin D3 heilten Arthritis

Gleich nachdem ich das gelesen hatte, begann ich damit, Vitamin D3 in täglichen Dosen von 4.000 IU (also dem Zehnfachen der empfohlenen Dosis) einzunehmen. Innerhalb eines Monats waren fast alle meine arthritischen Beschwerden ver-schwunden. Das Hüftklicken, der gelbe Fussnagelpilz, die Ganglionzyste u. die subkutane Zyste hielten sich jedoch hartnäckig.

Sechs Jahre später: Mein Vater, der jahrelang Vitamin-D3-Dosen von 2.000 IU täglich eingenommen hatte (das Fünffache der empfohlenen Dosis) ließ zum ersten Mal sein Blut auf den Gehalt an Vitamin D3 untersuchen. Das Ergebnis waren 29 Nanogramm pro Milliliter (ng / ml) – das heißt, er lag damit 1.0 ng unter dem untersten Ende der Skala. Er hätte also eigentlich schon tot sein müssen! Das war mein Aha-Moment. Ich schlussfolgerte, dass meine Familie genetisch bedingt zu niedrigen Vitamin-D3-Spiegeln neigte. Also steigerte ich meine eigene Dosis auf 20.000 IU, erhöhte später auf 50.000 IU u. dann sogar auf 100.000 IU täglich – der Rest ist (meine persönliche) Geschichte.

100.000 IU Vitamin D brachten Heilung auf allen Ebenen

Innerhalb eines Monats bemerkte ich einen enormen Energiezuwachs, hatte aber auch Schmerzen an denjenigen Knochen u. Gelenken, die niemals richtig ausgeheilt waren. Das machte mir aber keine Angst, denn ich hatte gelesen, dass Vitamin D3 das Hormon par excellence zur Wiederherstellung von Knochen u. Gelenken ist. Ebenso hatte ich aus der Literatur erfahren, dass bei Ratten, deren gebrochene Knochen mit Gaben von Vitamin D3 behandelt worden waren, die Bruchstellen sauber verheilten, während es bei den Kontrollratten zu Kallusbildungen an den einstigen Bruchstellen kam. Innerhalb von fünf Monaten verschwand der gelbe Fußnagelpilz, mein Hüftklicken hörte auf u. meine Schultern besserten sich noch deutlicher als vorher (bei 4.000 IU täglich). Nach einem Jahr fiel mir dann auf, dass der Knochensporn an meinem Ellenbogen verschwunden war. Außerdem war meine subkutane Zyste geplatzt und abgeheilt und meine Ganglionzyste von der Größe eines halben Golfballes war auf die Größe einer harten Erbse geschrumpft u. verursachte keine Schmerzen mehr.

Das Syndrom der unvollständigen Reparatur

Ich fragte mich: Warum entwickelte die Evolution ein Hormon, das zu seiner Aktivierung Sonnenlicht benötigt? Da kam mir die Idee, dass hier das Syndrom einer unvollständigen Reparatur vorlag. Die Evolution dachte wohl, dass ein Mensch, der den Winter bei knappen Ressourcen verbringen muss, gerade einmal so viel Reparatur und Wartung benötigte, dass er den Winter überstand – aber auch nicht mehr. Das mit dem Sonnenschein entstandene D3 signalisierte schließlich, dass der Sommer gekommen war u. wieder genügend Ressourcen zur Verfügung standen, also konnte der Körper es sich jetzt leisten, sich mit allen ihm zu Gebote stehenden Mitteln an eine komplette Reparatur zu machen.

Die meisten Übergewichtigen leiden an Vitamin-D3-Mangel

Ich fand dann heraus, dass das drastische Absinken des D3-Spiegels bei Bären für diese Tiere ein wichtiges Zeichen ist, sich auf den Winterschlaf vorzubereiten, wozu auch gehört, 70% an Körpergewicht zuzulegen. Ich forschte weiter u. siehe da, ich stellte fest, dass die meisten fettleibigen Menschen auch einen Mangel an Vitamin D3 aufweisen!

Das Winterschlafsyndrom

Meine nächste Idee war, dass es sich auf einer höheren Ebene um ein menschliches Winterschlafsyndrom (HHS, Human Hibernation Syndrom) handeln könnte. Ein Mensch, der das ganze Jahr über einen niedrigen Vitamin-D3-Spiegel hat, weil er ein Leben lang die Sonne meidet u. Sonnenschutzmittel verwendet, wird daher allmählich dick, um sich auf den Winterschlaf u. den damit einhergehenden winterlichen Hunger einzustellen. HHS könnte aber nicht nur für eine Gewichtszunahme sorgen, sondern auch den Einsatz kostbarer Energien drosseln. So gesehen könnte HHS auch Depressionen fördern, um damit den Menschen im Haus oder in der Höhle festzuhalten. Ein niedriger D3-Spiegel macht uns auch anfälliger für normale, harmlose Erkältungen, die uns dann für eine Woche ins Bett zwingen, wo wir weitere kostbare Energien einsparen. Auch Arthritis könnte man so erklären. Diese Erkrankung verhindert Energieverbrauch durch Herumlaufen; vielleicht ist sie aber auch nur Teil des Syndroms der unvollständigen Reparatur u. die nur provisorische Wiederherstellung sorgt dafür, dass wertvolles Kalzium erhalten bleibt.

Keine Krankheit ohne Vitamin-D3-Mangel

Ich las oder überflog alle 52.000 wissenschaftlichen, in der PubMed-Datenbank veröffentlichten Artikel u. Studien über „Vitamin D“, die von 1967 bis heute erschienen waren (mittlerweile sind es bereits 55.000) u. konnte feststellen, dass ein Mangel an Vitamin D3 mit fast jeder der Menschheit bekannten Krankheit in Zusammenhang steht, die nicht gerade auf Alterung oder genetische Mutationen zurückzuführen ist.

Hier eine kleine Auswahl:

Autismus, Asthma, Diabetes, schwere Hypoglykämie, chronische Wunden, Multiple Sklerose, Lupus, Nieren-u. Lungenerkrankungen, 17 Arten von Krebs, Glaukom, Makuladege neration, Morbus Crohn, Reizdarm, Colitis ulcerosa, Bluthochdruck, rheumatoide Arthritis, Schizophrenie, Allergien, Tuberkulose, Herzerkrankungen, Geschwüre, Karies, Parkinson, Schlaganfall, Psoriasis, Schuppen, alle Arten von Schwangerschaftskomplikationen, Mentruationsbeschwerden, prämenstruelles Syndrom und viele, viele andere Beschwerdebilder.

Jede der geläufigen menschlichen Krankheiten scheint mit zu geringer Sonnenbestrahlung u. damit einhergehend einem niedrigen Vitamin-D3-Gehalt im Blut in Verbindung zu stehen. Wenn man auf die geographische Verbreitung und Häufigkeit der jeweiligen Krankheiten blickt, lässt sich ganz leicht feststellen, welche Krank-heitserscheinungen mit einem Vitamin-D3-Mangel zu tun haben. Wenn eine Krankheit, was meistens der Fall ist, am Äquator wesentlich seltener auftritt als in nördlicheren Breiten, dann spielt ganz eindeutig Vitamin D3 eine Rolle u. die Erkrankung lässt sich durch Gaben hoher Dosen wahrscheinlich heilen. Was glauben Sie, was wohl mit der Gewinnentwicklung der Pharmariesen geschehen würde, wenn die meisten Krankheiten verhindert werden könnten, indem man den D3-Spiegel von 30 ng / ml, einem niedrigen, aber typischen Befund, auf 80–100 ng / ml erhöhen würde? Und was, wenn bekannt würde, dass D3 all diese Krankheiten verhindert oder hervorragend behandeln könnte? Gewinne u. Arbeitsplätze würden über Nacht verschwinden!

Gibt es eine Vitamin-D3-Verschwörung?

Man könnte sich ohne Weiteres einen medizinischen Direktor bei einem der großen Pharmakonzerne vorstellen, dem diese Informationen irgendwie zur Kenntnis gelangt sind. Er könnte denken: „Vitamin D3 ist der Feind unserer Existenz. Wir müssen mit allen Mitteln verhindern, dass jemand auf die Idee kommt, D3 in hohen Dosen zu sich zu nehmen.“ Den Zusammenhang zwischen einem Mangel an D3 und Krankheit zu entdecken, war für mich keine allzu harte Nuss, und ebenso wenig ist es das für all die Mediziner dort draußen mit all ihren Büchern. Wenn wir selbst so etwas recherchieren können, wie kommt es wohl, dass die großen Pharmaunter- nehmen mit all ihren Milliarden und trotz jahrelanger Forschungsarbeit über alle möglichen Wirkstoffe dies nicht schon längst herausgefunden haben? Die Medikamente der Arzneimittelfirmen scheinen das zu imitieren, was hochdosiertes D3 bewirkt, aber sie sind eben nicht D3, kein Sonnenscheinhormon, u. sie haben abscheuliche Nebenwirkungen. Warum füttern uns diese Firmen mit dubiosen Drogen, wenn sie doch wissen müssen, dass die Heilwirkung von hoch-dosiertem D3 ihren Produkten weit überlegen ist? Die Antwort lautet: Sie tun es, um Profite zu erwirtschaften, denn Vitamin D3 können sie nicht patentieren, genauso wenig wie den Sonnenschein!

Ist die Dämonisierung von Vitamin D3 Absicht?

So frage ich mich allmählich, ob ein paar führende Köpfe bei den Pharmariesen diese Wahrheit nicht längst kennen, aber beschlossen haben, D3 zu dämonisieren, indem sie furchterregende Nebenwirkungen erfinden. Sie tun dies, indem sie beispielsweise auf Kalkablagerungen im Gewebe hinweisen (die bei Dosen von mehreren Millionen IU oder mehr pro Tag tatsächlich auftreten können, aber wahrscheinlich auch nur dann, wenn nicht zusätzlich zum Vitamin D3 ausreichend Vitamin K2 eingenommen wird) u. allen Medizinstudenten einbläuen, wie äußerst gefährlich hochdosiertes D3 sei.

Ärzte werden falsch ausgebildet

Bei meiner Recherche über D3 durchstöberte ich alle wissenschaftlichen Artikel auf PubMed, die sich mit der toxischen Wirkung von D3 befassen und stellte dabei fest, dass es sich in fast allen Fällen um Berichte ärztlicher Patienten handelte, die über lange Zeiträume hinweg relativ hohe Dosen von D3 zu sich genommen hatten, ohne Nebenwirkungen zu erleiden. Ihre Ärzte waren perplex, denn das widersprach allem, was sie während ihrer Ausbildung gelernt hatten.

Vitamin D3 immer mit Vitamin K2 kombinieren

Noch eine andere Erkenntnis konnte ich gewinnen: Die Wirkungen extrem hoher Dosen von Vitamin D3 ähneln den Wirkungen eines Vitamin-K2-Mangels. Wenn Sie also hohe Dosen D3 einnehmen wollen, vergessen Sie nicht, eine entsprechende Menge Vitamin K2 zu sich zu nehmen.

Was die Frage anbelangt, ob die heutigen Arzneimittelfirmen u. Forscher wirklich über die Heilkraft von hochdosiertem Vitamin D3 Bescheid wissen, aber dieses Wissen aus Profitinteresse unterdrücken, muss ich passen. Ja, ich habe geradezu Angst davor, wirklich die Antwort darauf zu finden. Sie müssen also für sich selbst entscheiden, ob hinter der übertriebenen Angst der pharmazeutischen u. medizinischen Gemeinde vor den Gefahren eines hochdosierten Vitamin D3 irgendein dunkles Motiv steckt.

1) Symptome:

Haben Sie, ... Ihr Lebenspartner, ... jemand in ihrer Familie... oder in Ihrem Freundeskreis... mit einem der folgenden Symptome zu tun?

- Blässe

- ständig matt

- anhaltend müde

- hoher Schlafbedarf

- oder unruhiger, schlechter Schlaf

- oder Sekundenschlaf im PKW

- Antriebslosigkeit

- Winterdepression

- Frühjahrsmüdigkeit

- Erschöpfung

- Muskelzucken, Lidzucken

- Wadenkrämpfe, Fußsohlenkrämpfe und andere

- Schmerzen in der Nackenmuskulatur

- regelmäßige Kopfschmerzen

- Sonnenallergie

- Pollenallergie

- Heuschnupfen

- Fließschnupfen

- chronische Nebenhöhlenentzündung

- Kreislaufprobleme

- Schwindel

- Übelkeit unter Belastung

- Unsicherheit unter Beinen

- Schmerzen im Rücken und in den Leisten

- Osteoporose

- Spontan-Frakturen

- Knochenbrüche

- Trümmerbruch

- Wirbelkörperfraktur

- Herzmuskelschwäche           

2) Gefährliche Fehldiagnosen:  

 - Mythen verschleiern den Vitamin-D-Mangel. Ein Mangel an Vitamin D ist oft die unerkannte Ursache wenn Sie solche Erklärungen hören.

1. "es ist alles nur psychisch"

2. "es ist der Streß"

3. "es liegt am Wetter"

4. "es ist ein unergründliches Schicksal"

5. "es liegt am Alter"

6. "es ist normaler Verschleiß"

7. "es ist typisch für das Kindesalter"

8. "es ist eine Depression"

9. "alle Laborwerte sind normal"

10. "es fehlt Ihnen nichts"

3) Ein neues medizinisches Phänomen:

All diese Symptome können Hinweise auf einen Mangel an "Sonnenvitamin" D sein. Unser Buch von unserem Projekt VitaminDelta erklärt, wie es zu diesen Symptomen des Vitamin-D-Mangels kommen kann.

Je mehr Symptome Sie aus dieser Liste haben, umso wahrscheinlicher ist der Mangel. Sie sind nicht allein betroffen. Sehr viele Menschen befinden sich in einem gesundheitlichen Mangelzustand, was Vitamin D betrifft. Diese Behauptung lässt sich über eine Laborbestimmung des Vitamin D beweisen.

- Die gute Nachricht: eine Normalisierung des Vitamin D-Spiegels kann das alles schnell verschwinden lassen. Verabschieden Sie sich von der  Gebetsmühle, dass "alles nur psychisch" sei.

- Die schlechte Nachricht: Die erforderliche Menge von Vitamin D können Sie auch  mit den gesündesten Nahrungsmitteln nicht erreichen. Ohne Anleitung bleiben Sie  chancenlos im Defizit. Kein natürlicher Weg  kann Menschen mit hohen Körpergewicht in der Zeit von September bis März aus dem Mangel befreien: Weder Wintersonne noch Nahrungsmittel noch Supermarkt-Vitamine bringen Sie auf gesunde Werte.

- Dies schreibe ich aus meiner ärztlichen Erfahrung mit der Bestimmung des Vitamin D-Spiegels mit über 4000 Blutuntersuchungen, davon regelmäßig auch Menschen mit unmessbar niedrigen Vitamin-D-Spiegeln. Das Robert-Koch-Institut hat ebenso wie die DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) diesen landesweiten Mangel an Vitamin D nachgewiesen. Es ist die Versorgungslücke in unserer Ernährung mit der größten Tragweite. Kinder sind zu über 70 % betroffen. Die Wahrscheinlichkeit, dass auch Sie als Erwachsener einen Mangel haben liegt über 60 % (Angaben der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie).

- Die bewegende Nachricht: Dieser Mangelzustand ist mit einem hohen Krebsrisiko verbunden. Ein Mangel an Vitamin D kann bei vielen Menschen in Deutschland an den eingangs genannten Symptomen erkannt werden. Weil wir nicht täglich die Mittagssonne genießen, bilden wir nicht genügend Vitamin D.  

- Die erlösende Nachricht: Vitamin D schützt die Lebewesen vom Einzeller bis zum Elefanten seit Millionen von Jahren vor Krankheiten. Der Körper erzeugt es unter Mithilfe der Sonne und kann virtuos mit diesem Naturstoff umgehen. Damit Sie den natürlichen Mechanismus der Zellsteuerung durch Vitamin D zur Kontrolle von Immunsystem, Zellteilung und vegetativer Steuerung wieder auf den optimalen Arbeitsbereich bringen, habe ich bereits 2009 eine Anleitung für die -Therapie veröffentlicht.

                                                             erhältlich: 

 http://www.lichtoase.cc//vitamin-5000-p-3990.html?cPath=30_160

Weiterfürender Link: www.lichtoase.cc//vitamin-5000-p-3990.html?cPath=30_160

Verfasst am: 20.07.2014

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