Lichtoase

ASEA

Hier geht es zur Webseite: LINK ASEA


Wissenswertes

Strophantin

Strophanthin-das-Herzensmittel

Strophantin / Quabain / g-Strophantin

Strophanthin wirkt auf mehrere Komponenten positiv ein, vor allem auf Herz, Nerven, Arterien u. rote Blutkörperchen. Es vereint die Qualitäten einer Reihe von herkömmlichen Medikamenten, allerdings ohne deren Nebenwirkungen. Auch wirkt es bei Bluthochdruck, Herzschwäche, Schlaganfall, arterieller Verschlusskrankheit der Beine, Asthma bronchiale, Demenz, endogener Depression u. Grünem Star. Strophanthin ist mit allen Medikamenten gut kombinierbar. Es kann völlig gefahrlos individuell nach Bedarf dosiert u. auch vorbeugend eingenommen werden. Trotz allem darf orales Strophanthin nur von Ärzten verschrieben werden, was diese aber in der Regel nicht so gern tun.

Von der orthodoxen Medizin wird Strophanthin nämlich krass falsch beurteilt u. abgelehnt. So wird z. B. gebetsmühlenhaft wiederholt, dass das Mittel bei oraler Gabe schlecht resorbiert werde. Der Vorwurf ist allerdings längst mehrfach widerlegt worden. Da es keine nachvollziehbaren medizinischen Gründe gibt, Strophanthin abzulehnen, stellt sich die Frage, ob diese eher wirtschaftlicher Natur sein könnten. Die Zeit könnte jetzt reif sein für das Strophanthin: Es ist nicht hinzunehmen, dass trotz der Existenz eines solch potenten u. gefahrlosen Mittels weiterhin jedes Jahr immer mehr Menschen wegen Angina pectoris in die Klinik kommen. Milliarden Euro werden für minder gute Therapien ausgegeben. Zigtausende von Menschen sterben an Herzinfarkt. Dabei wäre aufgrund der dokumentierten Datenlage anzunehmen, dass die meisten von ihnen durch die Einnahme von oralem Strophanthin gerettet werden könnten.

Heute wird als Grund einer Entstehung von Herzkrankheiten die Übererregtheit des Sympathikus angesehen. Dieser wird durch Strophanthin, basische Kost (Vollwertkost, wenig tierisches Eiweiß), Entsäuerungsmittel u. das genannte "B-Typ-Verhalten" gedämpft.

Der Wirkstoff g-Strophanthin - zuvor nur aus den Pflanzen bekannt, wurde heute auch im menschlichen Organismus als körpereigenes Hormon gefunden u. dies in der Wirkmenge, wie sie seit 100 Jahren in der Erfahrungsheilkunde erfolgreich gegeben wird. Strophanthin ist daher ein Segen für die Herzmedizin u. seine Verweigerung ein ärztlicher Kunstfehler!

Um so drängender stellt sich die Frage, ob es dem behandelnden Arzt zusteht, das Arzneimittel Strophanthin vorzuenthalten oder gar zu verweigern! Denn wer würde vergleichsweise einem Diabetiker heute das Hormon Insulin verweigern?

Eine allgemeine Anwendung von Strophanthin scheitert allerdings daran, dass es viele Mediziner nicht zu verschreiben wagen. Sie wissen es nicht besser, nachdem ihnen von der Hochschullehre seit Beginn der siebziger Jahre der tatsächliche Wissensstand nicht korrekt vermittelt wird. Mit Erkennen der Hormonfunktion von Strophanthin ist allerdings eine Neubewertung unerlässlich, die vor allem die gewaltigen Erfolge der Erfahrungsheilkunde berücksichtigen muss.

Strophanthin wurde 1859 in Afrika, rein zufällig, entdeckt; in England durch den angesehenen Mediziner u. Pharmakologen Sir Thomas Richard Fraser aufbereitet u. klinisch eingeführt, in Frankreich analysiert u. in Deutschland zum ersten Mal extrem heilbringend von Professor Albert Fraenkel durch intravenöse Gabe angewendet. Fraenkels „Chef" war Professor Ludolf von Krehl. Nach beiden sind noch heute bedeutende Kliniken in Heidelberg u. Badenweiler u. renommierte Medizinwissenschaftspreise benannt.

Als ab 1924 Professor Ernst Edens seinen internistischen Kollegen seine hervor-ragenden Erfahrungen mit Strophanthin als Heilmittel auch der Angina pectoris u. des Herzinfarktes vorstellte, erntete er seltsamerweise nicht nur die zu erwartende euphorische Zustimmung, sondern auch viel Skepsis u. Ablehnung. Professor Ernst Edens äußerte: „Die Nichtanwendung von Strophanthin kommt einem ärztlichen Kunstfehler gleich". Bis ca. 1975 wurde Strophanthin intravenös mit bestem Erfolg, an fast allen Krankenhäusern u. Universitätskliniken verwendet u. ist so auch heute noch jedem älteren Arzt in seiner Wirkung wohlbekannt. "Vom Kombetin zum Strophanthin". Auch erfahrene, ältere Krankenschwestern bestätigen mir diese Wirkung häufig. Auch die ab 1947 entwickelten oralen (über den Mund eingenommenen, also nicht über die Vene gespritzten) Präparate zeigen überragen-de Wirkungen. Der "Erfinder" von Strophoral u. Strophanthin, Dr. Berthold Kern, legte eine Statistik vor, nach der sich in seinen 40 Behandlungsjahren bei seinen ungefähr 15 000 Patienten bei konsequenter Anwendung von Strophanthin kein Todesfall durch Herzinfarkt mehr ereignete. Vergleichbar wären 100 Todesfälle gewesen. Es passierten auch bei ihm, auch bei konsequenter Anwendung von Strophanthin Reinfarkte, aber mit dem großen Unterschied, dass auch hier nur etwa 10% der üblichen Häufigkeit auftrat u. KEIN Reinfarkt tödlich war.

Die Ideen u. Erfahrungen wurden von Prof. Manfred von Ardenne experimentell bestätigt. Der eindrucksvollste Versuch war, dass wenn er bei einem Hund die Koronararterie zugeschnürt hat u. der Hund dadurch einen künstlichen Herzinfarkt erlitt, dieser Herzinfarkt völlig aufgehoben werden konnte durch Gabe von Strophanthin, obwohl die Zuschnürung weiterhin bestand. Obwohl es auch heute noch das mit Abstand beste u. nebenwirkungsfreieste Herzmittel ist, lautet die

Behauptung der Lehrmedizin:

A: es ist unwirksam,

B: es ist hochgiftig,

C: es gibt Besseres,

Zu A:

98 Prozent aller Ärzte die es verwendet haben oder noch verwenden, beobachten eine extrem hohe Wirksamkeit, die restlichen 2 Prozent sind immerhin noch einge-schränkt positiv eingestellt. Keiner der befragten Ärzte hatte die Wirksamkeit verneint. Eine Placebo kontrollierte, doppelblinde Studie stellt eine hochsignifikante positive Wirkung des oral eingenommenen Strophanthins fest. Alle Angina pectoris Patienten erfahren eine Besserung ihres EKGs u. ihres Befindens, die allermeisten sogar eine wesentliche Besserung. Prof. Dohrmann verwendete die Strophanthin-Kapseln 12 Jahre lang in einem großen öffentlichen Krankenhaus: Bei 99% der Patienten mit schwerer Angina pectoris ergab sich nach Einnahme der Magensaft- resistenten Kapseln eine komplette Beschwerdefreiheit nach 2 Wochen (82% nach 1 Woche), wobei alle anderen vorigen Medikamente mitsamt Nebenwirkungen weg-gelassen wurden. Auch bei akutem Herzinfarkt wurde in dieser Klinik Strophanthin gegeben (sowohl intravenös als auch oral), mit dem Ergebnis, dass so die damals weltbesten Überlebensraten erzielt wurden. 1987 lagen Erfahrungen mit über 1000 Patienten vor. Auch in Mailand kam man zum selben sensationellen Ergebnis. In Deutschland behandelt bis heute Dr. Jürgen Freiherr von Rosen u. das schon seit Jahrzehnten, Angina Pectoris & den Myocardinfarkt mit intravenösem Strophanthin. Von vielen anderen Studien u. Berichten sei hier nur der Report aus einem großen Gelsenkirchener Bergwerk erwähnt. Vorher gab es unter Tage jährlich 3 Tote durch Herzinfarkt, mit den Strophanthin-Kapseln aber(zum Zerbeißen bei akuten Anfällen) gab es in 10 Jahren keinen einzigen Todesfall mehr. Das ist eine Erfolgsquote von 100%. Besonders eindrucksvoll sind auch die klinischen Berichte von Prof. Sarre u. Prof. Hallhuber, weltberühmter Deutscher Vorreiterkardiologe. Auch der Arzt Dr. med. Markus Heyde aus dem seinerzeitigen Arbeitskreis für Infarktprophylaxe, stellte uns in der Zeitschrift "Der Deutsche Apotheker" 1970 eine eindrucksvolle Kasuistik vor (= Krankengeschichten). Bitte lesen Sie diese! Heute wird in der Medizin bereits ein Medikament, das nur 5-10% besser wirkt als ein Placebo, als Erfolg gefeiert. Dafür wird dann in großen Studien extrem viel Geld ausgegeben. Meistens finanziert von der Pharmaindustrie. Anders bei Strophanthin. Wer heute als Lehrmediziner über Strophanthin reden oder es anwenden würde, wäre sofort wissenschaftlich erledigt u. seiner Karriere beraubt. Die Lehrmedizin kann sich aus ihrer selbst zementierten Infarkthypothese (Schwerpunkt: verstopfte Arterien) nicht mehr befreien. Professor Baroldi z. B. hat eine nicht primär arterienbedingte Ursache erforscht. Er erhielt für seine 267 wissenschaftlichen Arbeiten höchste Auszeichnungen, wurde aber trotzdem von der Lehrmedizin übergangen. Es einfach nur anzuwenden u. sich zu freuen, dass es wirkt u. wunderbar wirkt, ist der modernen naturwissenschaftlichen Medizin ein Gräuel. Angesichts der Wichtigkeit eines Wirkstoffes wie Strophanthin wäre mindestens eine großangelegte Studie (mit mehreren 1000 Patienten) zu fordern. Stattdessen wurde Strophanthin verurteilt durch eine fehlerhaft angelegte Studie an 10 Patienten. Glücklicherweise gibt es sowohl in Amerika u.a. einen Arzt, als auch in Brasilien eine Klinik, die mit allergrößtem Erfolg Strophanthin auch heute einsetzen. Mich erinnert das Schicksal von Strophanthin an das ebenso tragische Schicksal von Ignaz Semmelweis, der durch die einfache Anwendung von hygienischer Händedesinfektion das Kindbettfieber wirkungsvoll bekämpfen konnte, seine ärztlichen Kollegen vor allem aber die damalige "Schulmedizin" in akademischer Hochmütigkeit nicht wahrhaben wollte, was man mit Augen sehen konnte, obwohl es noch nicht primär beweisbar war. So verfährt die Schulmedizin (Lehrbuchmedizin) heute auch mit Strophanthin: praktische Anwendungsmöglichkeiten werden ignoriert, man traut seinen Augen nicht sondern sucht u. erwartet theoretische Erklärungsmodelle. Mein Pharmakologielehrer Prof. Gustav Kuschinsky hat viele Versuche mit Strophanthin gemacht. Er ist der Autor des jedem Studenten der Medizin bekannten Pharmakologie Lehrbuches u. schrieb noch seinerzeit über die Verhütung des Erschöpfungszuständen des Herzens durch Digitalissubstanzen: " ... dass Strophanthin die Leistung des Herzens so verbessert, dass eine Erschöpfung, dh. relativen Insuffizienz, vorgebeugt wird". Leider ist heute über Strophanthin nur noch Abwertendes in diesem Lehrbuch zu lesen. Hoffnung erwächst zur Zeit aus anderen Bereichen der Grundlagenwissenschaften. Die Physiologie hat durch Prof. Hamlyn, Professor Schoner u. viele andere erkannt, daß Strophanthin nicht nur ein exotischer, afrikanischer Pflanzenwirkstoff ist, der in höchster Konzentration als tödliches Pfeilgift verwendet wurde, sondern im Körper eines jeden Säugetieres, so auch beim Menschen, in sehr geringen Mengen gebildet wird. In dieser extrem geringen Konzentration stellt es ein körpereigenes Hormon dar mit Einfluss auf die Regulation des Elektrolythaushaltes der Herzmuskelzelle, des Blutdruckes, der Sauerstoffausnutzung in einer Stresssituation u. der Beseitigung saurer Stoffwechselprodukte. Strophanthin ist ein Antistresswirkstoff u. schützt auch über diesen Weg das Herz u. wirkt auch bei Depression u. kann zur Leistungssteigerung verwendet werden. Strophanthin hat keinen Einfluss auf das Blutgerinnungssystem, ist also kein Ersatz für blutverdünnende Medikamente. Interessanterweise existiert ein deutsches Patent über die Anwendung von Strophanthin als Wirkstoff bei physiologischen Erschöpfungszuständen. Eigenartigerweise gehört das Patent sogar derselben Firma, die das einzige strophanthinhaltige allopathische Fertigmedikament noch herstellt. Die Firma ist allerdings nicht bereit oder nicht in der Lage, daraus einen Nutzen für sich u. die Menschheit zu ziehen. Strophanthin in geringen Konzentrationen wirkt positiv, weil es die in jeder Zellwand vorkommenden fundamental wichtigen Natrium-Kaliumpumpen öffnet (im Gegensatz zu hohen Konzen-trationen, die hemmend wirken). Es wurde vielfach bewiesen, dass Strophanthin über den Mund im Körper aufgenommen wird!! Die leidige Resorptionsfrage spaltete die Ärzteschaft, denn eine erste, unzureichende Untersuchung durch einen hochrangigen Professor hatte kein Strophanthin im Blut gefunden. Alle glaubten ihm, denn unser Medizinsystem ist leider so hierarchisch gebaut u. eine einmal von oben (excathedra) verkündete Meinung war nicht mehr veränderbar. Die sichtbare Wirkung galt nicht mehr, da experimentell nicht bewiesen war, dass überhaupt Strophanthin vorhanden sei. Die Natriumkaliumpumpe wurde 1950 durch den Dänen Skou entdeckt, wofür er 1997 den Nobelpreis erhielt. Weiterhin kommt starkes Forschungsinteresse aus der Veterinärmedizin. So ist auch beim Hund die Anwendung von Strophanthin bei Herzinsuffizienz genauso nützlich wie beim Menschen. Ich rate zu einer Kapsel, eingebettet in einem kleinen Klumpen Leber-wurst oder dergleichen u. dann dem Hund ziemlich weit in den Rachen schieben. Die beste Zusammenfassung u. Diskussion aller das Strophanthin betreffenden Fragen erarbeitete 2006 J. R. Petry in seinem Buch „Die Lösung des Herzinfarkt-Problems durch Strophanthin". Dort sind ungewöhnliche 1650 Literaturangaben zu diesem Thema aufgelistet. Auch die immer wieder hochgespielte, angebliche Nicht-resorption wird ausführlich diskutiert. Dabei bestätigt über 1 Dutzend Untersuchungen mit radioaktiver Markierung eine hohe u. pharmakologisch wirksame Resorption. Dr. Hauke Fürstenwerth hat eine großartige englische Zusammenfassung geschrieben "Ouabain, the insulin of the heart" u. eine hochinteressante Überlegung über den unterschiedlichen Wirkmechanismus von Strophanthin u. Digitalis angestellt, die in dem folgenden englischen Artikel zusammengefasst ist: "On the Differences Between Ouabain and Digitalis Glycosides". Im Internet (Stichwort Strophanthin bei Google, entweder mit h hinter dem t oder ohne h), haben viele engagierte Idealisten, Anwender u. Patienten ihr Wissen, ihre Erfahrung u. ihr Anliegen festgehalten. Es scheint dass es über das Internet möglich sein könnte, die Nachfrage von der Basis, also vom kranken Menschen aus, zu beleben. Der „einfache" Arzt kann u. darf nur machen was die „Lehre" vorgibt. Auch die Medien die TV-Sendung "Report", der Deutschlandfunk oder Dr. Schmidsberger von der "Bunten" (damals eine seriöse Zeitschrift), versuchten es, bis heute noch ohne Ergebnis. Auch die Politik war untätig u. unfähig. Ich sehe sogar eine (umgekehrte) Parallele zu Contergan. Dieses musste wegen extremer Gefährlichkeit aus dem Verkehr genommen werden. Strophanthin müsste wegen extremer Wirksamkeit in den Verkehr gebracht werden u. die Nichtanwendung als unterlassene Hilfeleistung eingestuft werden.

Zu B:

Die Anwendung über die Vene, direkt ins Blut, ist extrem hilfreich , aber bei Überdosierung schädlich, so wie das Pfeilgift in Afrika. Es kam zu tödlichen Zwischen- fällen, allerdings bei zu hoch dosierter intravenöser Anwendung, oder zu schneller Injektion bei normaler Dosierung, besonders in den USA. Bei einer i.v. Dosierung bis zu einem Viertel Milligramm sind jedoch mit Sicherheit keine Schäden zu erwar-ten, vor allem bei langsamer Injektion. Orales Strophanthin hingegen ist absolut gefahrlos! Eine Rezeptpflicht wurde 1975 als Unterdrückungsmaßnahme wegen angeblich schwankender oder zu geringer Resorption eingeführt, obwohl es oral keine wesentlichen Nebenwirkungen hat (anfangs hin u. wieder Durchfall oder brennen im Mund) u. sich mit allen anderen Medikamenten u. auch Herzmitteln verträgt. Beweise liegen seit fast 100 Jahren vor, bestätigt 1998 durch die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft u. die der Deutschen Apotheker, neuerdings auch durch das Bundesgesundheitsministerium. 1999 berichtet eindrucksvoll der Internist Dr. med. Heinz-Werner Pauls über 25 Jahre Behandlung u. Infarktprophylaxe mit perlingualem Strophanthin. Ein Mittel wie ASS (Acetylsalicyl-säure = Aspirin), das fast jeder Herzpatient nehmen muss - sanfte Blutverdünnung, hat so viele bedeutende Nebenwirkungen (schauen Sie mal in den Beipackzettel), dass mir von so viel Chemie u. Gift fast schlecht wird. Dagegen hat Strophanthin als Pflanzenwirkstoff (natürlich in der entsprechend niedrigen Konzentration) fast nur Vorteile. Die Vielzahl an Hemmern u. Blockern, die fast schematisch jeder Herzpatient erhält, die zu Beginn sicher auch nützlich sind, bringen langfristig mehr Schaden als Nutzen. Eine 15-jahres Studie der Universität Helsinki hat das belegt, als in einer Gruppe, die eng u. streng diese Medikamente nehmen musste, im Ver-gleich zu einer die nur locker diese Medikamente durch den Hausarzt nahm, daß in der Medikamentengruppe mehr Herzinfarkte aufgetreten sind als in der Gruppe die ihre Medikamente nur hin u. wieder oder gar nicht nahmen. Erkenntnis eines makabren Selbstmordversuches: Das Schlucken von 300 Kapseln war nicht tödlich, sondern führte nur zu vorübergehenden Herzbeschwerden ohne bleibenden Schaden !!! Der extrem engagierte Leiter des Ressorts Gesundheit einer ehemals renommierten Zeitschrift, Dr. P. Schmitsberger, der auch das für Laien hochinteressante u. span-nende Buch: "Skandal Herzinfarkt" geschrieben hat, konnte einen Prozess gegen den Stern gewinnen (8 Jahre Prozessdauer, viele pharmakologische Gutachter). Der Stern wurde verurteilt zu einer Konventionalstrafe von 500.000 DM wenn er nochmals die Behauptung aufstellen würde Strophanthin sei schädlich oder gefährlich.

Zu C:

Eine Langzeitstudie der Universität Helsinki hatte gezeigt, dass die Akutmaßnahmen bei Herzinfarkt sehr hilfreich sind, mittel-u. langfristig aber trotz bestmöglicher Behandlung, mehr Herzinfarkttote zu verzeichnen waren als ohne Behandlung. Ein deutlicher Hinweis dass die Fülle von "chemischen Keulen" langfristig mehr schaden als nützen. (Placebokontrollierte, doppelblinde Studie der Universität Helsinki bei 1200 Probanden.). Ich fasse zusammen, Strophanthin ist

A hochwirksam,

B ungiftig,

C in Kombination mit der Akutmedizin ein Segen für das angeschlagene Herz.

Herzmittel Strophanthin - die unterdrückte Alternative

Eine Welt ohne Herzinfarkt, Schlaganfall, Demenz!» Michael Vogt im Gespräch mit Rolf-Jürgen Petry. Es gibt eine Natursubstanz, die einigen der gefürchtetsten Erkrankungen ihren Schrecken nehmen kann u. dies ohne ernste Nebenwirkungen. Insbesondere beim Herzinfarkt u. der Angina pectoris (Herzschmerz-Attacken) ist es durch eine Fülle von medizinischen Studien u. Berichten überzeugend belegt, dass tatsächlich eine fast 100%ige Vorbeugung u. optimale Behandlung möglich ist. Die meisten der üblichen Medikamente u. auch viele Herzoperationen würden unnötig, ein Milliardenverlust für die Konzerne. Auch bei Schlaganfall, Arteriosklerose der Beine u. Demenz gibt es sensationelle Therapie-Ergebnisse, die in den Massenmedien nicht mitgeteilt werden. Das gleiche gilt auch für die Widersprüche der offiziell verbreiteten Theorie vom Aufbau der Herzkranzgefäße u. vom Ablauf eines Herzinfarkts, der in Wirklichkeit ganz anders als allgemein verbreitet entstehen könnte.

Einige Ärzte- und Patientenmeinungen:

Zum Schluss dieses Plädoyers für den selbständigen Strophanthingebrauch noch einige Eintragungen aus dem Gästebuch des Heilpraktikers Wolf Alexander Melhorn. Er bietet weitere Informationen zum Thema, darunter 2 umfangreiche Fachartikel von Dr. Berthold Kern. In diesem Gästebuch äußern sich Ärzte u. Patienten zum Thema Strophanthin.

G.Ch.: "Vor kurzem hatte mein Vater einen schweren Kreislaufzusammenbruch. Nun, wir wissen bis heute nicht, ob es sich um eine bedrohliche Herzschwäche oder gar einen Infarkt handelte, da mein Vater keinen Arzt aufsuchen wollte. In meiner Not bat ich einige Tage später Herrn M. um Rat. Auf diesem Wege wurden wir auf die Strophantin-Kapseln aufmerksam, welche jetzt 3 x 4 täglich eingenommen werden. Bereits nach der 1. Einnahme verlor mein Vater das bleiche u. schwache Aussehen. Einen Tag später sah er ‘frisch u. fröhlich’ aus! Wir freuen uns, dass es täglich bergauf geht! " Kommentar: Schön, dass das Mittel half, doch ist in diesem Fall die Unterstützung durch einen erfahrenen Therapeuten trotzdem unumgänglich.

K.H.: "Allen Unkenrufen zum Trotze hat mich ‘Strophantin’ zumindest von dem permanenten Brennen im Brustkorb befreit, welches mich vorher jahrelang quälte (männl. 56 Jahre alt, 1992 OP, 4 Bypässe). Ich nehme es seit Juli 2000 ein, 3 mal eine tgl. (zusätzlich zu meinen Herzmedikamenten, die ich seither reduziert habe)." Kommentar: Ein zwar schönes, aber möglicherweise noch nicht ganz befriedigendes Ergebnis. Strophanthin muss nach Erfordernis und Wirkung dosiert werden - es gibt da keine festen Regeln. Der Patient kann ohne Sorgen probeweise 3x2 und 3x3 und 3x4 dosieren. So erarbeitet er sich selbst seine optimale Dosis, bei der er dann bleiben sollte. Eine Reduktion der anderen Herzmedikamente erfolgt m.E. besser unter ärztlicher Aufsicht bzw. Anleitung.

Dr.R.M.: "Sehr geehrter Hr. M., in der Behandlung von Herzinfarkt u. Schlaganfall messen sich die doch hochintelligenten Schulmediziner nicht am Therapieerfolg, sondern ersichtlich daran, dass obige Krankheiten in Deutschland Todesursache Nr.1 u. Nr. 3 sind. Das ist schmerzlich, trifft aber selbst die Prominenz. Unglaublich ist für mich seit Jahren, dass die erfolgreiche Therapie von Hr. Dr. Kern, mit dem ich noch 1993 Korrespondenz hatte - keine Beachtung findet. Dabei bringt die Grundbehandlung mit perlingual verabreichtem Strophanthin (begleitet eventuell von Maßnahmen, die das Säure-Base-Gleichgewicht normalisieren) hervorragende Erfolge - dies kann ich vollauf bestätigen !!! Ich hoffe mit Ihnen, dass sich zum Wohle der heutigen u. zukünftigen Kranken die Kern’sche Therapie zunehmend durchsetzt, denn Erfolg = Heilung ist die Bestätigung der Therapie! Kommentar: Dieser Schreiber ist sachkundig. Jeder Arzt, der das von sich behaup-ten kann, wird nur Gutes über Strophanthin zu berichten haben. Strophanthin-Therapeut zu sein u. Schlechtes berichten können, schließt sich nämlich aus!

erhältlich:

http://www.lichtoase.cc//quabain-strophantin-100kps-p-4238.html?cPath=30_160

 

 

Weiterfürender Link: www.lichtoase.cc//strophantin-segen-menschheit-p-4028.html?cPath=23_50

Verfasst am: 20.07.2014

In Frieden bitte ich um Verzeihung

  In Frieden bitte ich um Verzeihung bei allen Menschen, die ich jemals verletzt habe,