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Wissenswertes

Schweizer Gletschermilch

Schweizer Gletschermilch

 

 

Schweizer Gletschermilch, das Urgestein-Pulver aus dem Gotthard-Massiv, ph-Wert 10. Ein idealer ph-Wert im Darm sorgt für das Wachstum der regenerativen Bakterien in der Darmflora. Die Verdauung u. der Organismus kommen ins Gleichgewicht, körpereigene Kräfte werden mobilisiert.

Gesteinspulver mit dem höchsten Anteil von Mineralien

100 % natürliche Mineralien

Jungbrunnen für den gesamten Organismus

Aktivierung der Selbstheilungskräfte

Mikronisierung von 6 µm Korngröße - daher wird es vom Darm u. den Darmsäften aufgenommen - 1g bedeckt 120 m² (Vergleich: Heilerden haben in der Regel eine Oberfläche von ca. 6 m² pro Gramm u. bleiben daher in Suspension im Darm)

positive Beeinflussung der Darmflora, Aktivierung der Darmtätigkeit

ideal auch für Sportler: längere Ausdauer, mehr Energie

für Kosmetik: Körper-, Haar-, Gesichtsmasken (mit Wasser/Kokosöl anrühren)

der Organismus kann sich wunderbar entgiften, wenn zusätzlich vor der Nachtruhe getrunken

IDEALE ERGÄNZUNG mit IMMUNO GREEN u.  BioAstin, das wirksamste Antioxidans

 

Gletschermilch kann von allen Personen (Kinder, Erwachsene, Diabetiker ...) auf unbeschränkte Zeit eingenommen werden; Morgens u. abends 1-2 Messlöffel (liegt bei) in Wasser mit Holz- oder Kunststofflöffel einrühren.

Rivera Media Sagl informiert: Die Gesundheit geht uns  alle an. Warum sollte aber  gerade das Urgestein-Pulver/Gletschermilch für ein gesünderes Leben sorgen?  Peter R. Schneider ist der Sache nachgegangen u. hat sich in die vertieft, Gespräche mit Experten geführt u. einschlägige Literatur gelesen. Die Menschen in unserem Breitengrad werden in der Tat immer älter, leben aber  nicht gesünder. Gegen Krankheiten, die aus falscher Ernährung u. Stress resultieren, wird der Hausarzt ein modernes Medikament verschreiben. Wenn es spontan wirkt, lebt der Mensch weiter wie zuvor. Bei erneutem Auftreten der Krankheit, bei welcher Kraft u. körperliche Harmonie verloren gehen, wird ein stärkeres Medikament verab-reicht. Die Schraube dieser Ausweglosigkeit lässt sich beliebig nach oben drehen. Sehr zum Gefallen der Pharmaindustrie. Aus der Fachliteratur geht die Über-säuerung als Geisel unserer Zeit hervor. Da die magnetischen Schwingungen nicht  mehr auf beiden Seiten gleich stark schwingen können, riskieren wichtige, aber auch schädliche Stoffe zu verklumpen. Es entstehen freie Radikale u. eben Ver-klumpungen, welche vom Metabolismus (Stoffwechsel) schlecht verarbeitet werden

können. Die roten Blutkörperchen verkleben zu spiralförmigen Rollen, da diese  durch den Eisengehalt sensibel auf einseitigen Magnetismus reagieren. Es kommt zu Ablagerungen. Die Folge davon sind die zahlreichen Zivilisationskrankheiten.

Was sagen Experten dazu?

Der bekannte Naturheilpraktiker, Ruedi Kern, in Appenzell, stellte fest, dass die

geschmacksneutrale Gletschermilch den Säure-, Basenhaushalt nachhaltig auf  natürliche Weise verbessert. Es stellt sich eine gesunde, rege Darmtätigkeit ein. Der Säureabtransport wird aktiviert u. dadurch die Organleistung gesteigert. Auch die Muskelentsäuerung wird gesteigert. Die Mikrogefäße erweitern sich, was den  Blutdruck günstig beeinflusst.

Gletschermilch entsäuert vor allem den Zwischenzellbereich, damit die Nährstoffe  auch an die Zellmembrane gelangen können.

Die im Kanton Schwyz tätige Therapeutin, Eva Andreetti, befasst sich schon seit über 10 Jahren mit basischer Ernährung, Nahrungsergänzungen u. Mineralstoffen. Da sie selbst an Lipome (auch als gutartige Fettgeschwulst bezeichnet) leidet, die  durch Übersäuerung im Bindegewebe entstehen, nahm sie Gletschermilch zu sich u. stellte fest, dass die Knoten weicher u. kleiner wurden. Vor dieser Behandlung war ihr Lymphdrüsensystem nicht in der Lage, alle Schlackenstoffe abzutransportieren.

Der Sportarzt, Dr. Werner Nussbaumer, Vizepräsident des Schweizerischen Anti-Aging Ärzte Verbandes hat den Einsatz von Gletschermilch insbesondere bei Leistungssportlern getestet u. stellte fest, dass seine Probanden körperlich u. nervlich besser durchhielten als andere.

Bei Männern hatte er mit der Bekämpfung beginnender u. zeitweise auftretender Impotenz Erfolg.

Der deutsche Chemiker, Dr. Michael Kunz, erklärte in seinem Fachbericht, dass die

Wirksamkeit der Gletschermilch durch die Kombination von Silikaten u. deren  Fähigkeit, Schadstoffe zu binden u. den Einfluss der Darmflora sowie durch die  einzigartige Zusammensetzung der Spurenelemente erreicht werde. Im Granit findet man praktisch alle 81 Elemente des Periodensystems, wenn auch nur spuren-mässig vorhanden. Der Mediziner, Dr. Marco Cattoretti, hat an der Universität in Pavia eine Studie eingereicht, die eindeutig zum Schluss kommt, dass die Gletschermilch, sei es über den Darm, aber auch in der Mundhöhle, derart gute Eigenschaften entwickelt, wie dies von keinem Produkt dieser Kategorie je beobach-tet wurde. Die Studie trägt den Namen "L"acqua Dall"Himalaya alle Alpi" (Das Wasser vom Himalaya bis zu den Alpen).

Die positive Wirkung der Gletschermilch war schon bei alten Kulturvölkern bekannt. Der Glaube an die gesunde Wirkung des Gletscherwassers ist uralt. Die Ukukus, ein Nachfolgestamm der INKAS, steigen heute noch auf die  5000m hohen Gletscher u. schleppen das  "heilige" Wasser zu Tale. Auch der von den Wissenschafts-Journalis-ten Tompkins, Bird u. Weaver entdeckte Stamm der Hunzakuts, die ein karges Dasein fristen, nahmen Gletschermilch zu sich, blieben gesund u. wurden sehr alt.

Ähnliches stellten Wissenschaftler in unseren Breitengraden fest. Granitpulver, das aus 2 ausgewählten Steinbrüchen vom Gotthardmassiv kommt, ist von der Um-weltverschmutzung weitgehend unberührt geblieben. Die Mikronisierung geschieht in einem geschlossenen Kreislauf, ohne dass Fremdstoffe dazukommen. Mit der Gletschermilch ist ein natürliches Instrument entdecket worden, das imstande ist,  moderne Stress u. negative Ernährungseinflüsse effizient abzufangen. Für Menschen mit Magenbrennen wird dieses durch regelmäßige Einnahme von  Gletschermilch zum Fremdwort. Auch nach übermäßigem Alkoholgenuss  (im  Volksmund Kater genannt) wirkt Gletschermilch stark mildernd.

Die Haut ist eigentlich das Spiegelbild unserer Darmflora. Mit zunehmendem Alter lockert sich die Verbindung zwischen Lederhaut (Corium) u. Unterhaut (Subcutis) u. es entstehen Falten. In der Unterhaut ist eine Mineralisierung die einzige Möglich-keit, das Altern der Haut zu verzögern u. zwar sehr wirkungsvoll durch die regel-mäßige Einnahme von Gletschermilch.

Der Autor kommt zum Schluss: Gletschermilch ist keine Scharlatanerie, auch kein

Wundermittel, sondern ein natürlicher Wirkstoff, der dem Körper selbstheilende Kraft u. Harmonie geben kann. Heilung beginnt immer über das Immunsystem,  welches durch die Einnahme von Gletschermilch gestärkt wird. Gletschermilch ist das Wasser, welches trübe aus der Gletscherzunge hervortritt. Vielleicht der Vergleich, weil die Form des Gletschers einem riesigen Euter gleicht, u. das aus der Gletscherzunge hervortretende Wasser eine milchähnliche Trübung hat. Dies geschieht durch die Millionen von Tonnen bewegten Gletschereises, welches den  Granituntergrund mikrofein zerreibt, u. durch die Schmelze ausschwemmt. Hier am Grimsel in der Schweiz, der Grimselgletscher mit seinem kleinen Gletschersee. Die staubfeinen Partikel setzen sich nicht ab, sie bleiben in der Schwebe, daher die gräuliche Färbung. Die gröberen Granitteilchen setzen sich ab u. werden als Sedi-ment bezeichnet. Diese feinen Granitstaubteilchen sind ganz wichtig für die Natur u. die Böden. Sie wurden von geologischen Wissenschaftlern als Lebensstaub bezeichnet. Nachdem das Eis der Eiszeiten, zurückschmolz, wurde dieser ultrafeine  Granitstaub auf der ganzen Erdkugel durch Wind u. Wasser verteilt. Dies gab die Fruchtbarkeit, welche die satten Wälder u. die Pflanzenvielfalt ermöglicht hat. Nach jeder Eiszeit wurden Milliarden von Tonnen dieses Lebensstaubs verteilt, was die Evolution des Lebens jedes Mal enorm beflügelt hat. Heute fehlen diese Mineralien in den ausgelaugten Böden u. auch unsere Ernährung weist gefährliche Lücken auf.  Immer weniger Bodenbakterien überleben das moderne Pflügen u. Kunst-Düngung. Wir werden wohl älter, aber der Anteil der Pflegebedürftigen steigt schon nach dem 60. Altersjahr steil an. Die sauren Böden, die Atmosphäre u. die Meere, welche mittlerweile durch CO2 (chemisch sauer) übersättigt sind, lassen unsere Lebenser-wartung, ohne Pharmaindustrie, mit würdiger Qualität kaum noch zu. Den Lebens-

abend im Rollstuhl zu verbringen, dement zu werden oder schon mit 40 Jahren  vom Insulin u. anderen Medikamenten abhängig zu sein ist ja wohl kaum das Gelbe vom Ei. Doch dazu etwas später.

Schon in den 1930er Jahren wurden im Himalaya Volk der Hunzakuts entdeckt, welche weit über 100 Jahre alt geworden sein sollen. Ein ähnliches Phänomen fand man später auch in den Anden bei den Nachfahren der Inkas, wo Ur-ur-Grosseltern ihren Ur-ur-Neffen u. Nichten bei der Landbearbeitung zusehen können.  Diese Völker hatten als Trinkwasser nur das trübe Gletscherwasser zur Verfügung, u. man nahm an, dass der Hauptgrund eben diese Gletschermilch war. Die eiserne Gesund-heit war nicht nur den Menschen gegönnt, auch die Haustiere strotzten trotz kargem Leben vor

SCHWEIZER  GLETSCHERMILCH,  NUR  EIN  GEOLOGISCHER  BEGRIFF ?

 

Gesundheit. Über dieses Thema wurde schon öfters in vielen Medien berichtet.  Was den Reisejournalisten auffiel, war der gelassene u. entspannte Gesichtsausdruck dieser Menschen. Noch heute, wo die Gletscher in grosse Höhen zurückgeschmol-zen sind, klettern die Einwohner in den Anden mit Plastikkannen bewaffnet an die Gletscher in Höhen von 4‘500 u. mehr, um das kostbare Nass ins Haus zu holen.

Viele Bücher u. Schriften über dieses Thema haben den Betroffenen zum  Wieder-entdecker der Gletschermilch gemacht. Während seiner monatelangen Bettlägerig-keit mit viel Zeit zum Lesen, entschloss dieser sich, es mit einem Granitmehl zu versuchen.  Von jahrelanger Gicht gequält u. von den verschiedensten Antibiotika  welches zu resistenten Bakterien in der Lunge geführt hat, zum Glück nicht akut, verweigerte dieser ins Krankenhaus zu gehen. Der letzte Versuch der behandelnden

Ärztin war dann Penicillin zu spritzen, welches postwendend einen Candida-Befall,  überall auf der Haut verteilt u. in den Gehör-u. Nasengängen auslöste. Der Betroffene trat den verordneten Krankenhausaufenthalt mit einer anschliessenden  Antipilzkur nicht an. Diese Standard-Therapie wäre das sichere Ende  gewesen. Dank einer erfahrenen Natur-Therapeutin fand er den Anfang zur Genesung.

Mit 66 Jahren fängt laut Udo Jürgens das Leben erst an, gedacht, getan. Meistens führen Notlagen zu Erkenntnissen, da man Zeit hat sich auf etwas zu konzentrieren. Das Thema Gletschermilch aus den Büchern hat den Betroffenen sehr hellhörig ge-macht. Er versuchte mit Vulkanstein, Heilerden u. mit allen möglichen schon be-stehenden Produkten die Übersäuerung zu bekämpfen. Leider mit wenig u. nur  temporärem Erfolg. So kam die Idee eine hausgemachte Gletschermilch für den

Selbstgebrauch herzustellen. Sedimente u. normale Steinmehle haben keinen sehr guten Wirkungsgrad, da sie eine zu geringe Oberfläche des Korns aufweisen (ca. 1,2 Quadratmeter pro Gramm). Stein löst sich im Magen u. in den Darmsäften nicht  auf, er bleibt in Suspension u. wirkt lediglich ionisch. Aus diesem Grund braucht es eine sehr große Oberfläche. Diese ist erst wirksam im Mikrobereich des Korns. Bei  der Staubfeinheit fängt das „Wunder“ an. Granit hat alle Spurenelemente in sich, ist sehr hart u. kann nur mit speziell beschichteten Luftstrahlmühlen zerkleinert werden (Korngröße 6µ, entspricht 120m2 Oberfläche pro Gramm im Kugelmodell gerechnet). Das sich immer bewegende Gletschereis mit Millionen von Tonnen auf dem Untergrund, macht dies seit Menschengedenken im natürlichen Prozess. Bei industriellen Standardtechniken jedoch würden Nickelrückstände ins Produkt ge-langen. So ging man ans Werk mit Hilfe eines erfahrenen Strahlers (Steingeologe), einen geeigneten Granit zu finden u. diesen in Staub zu verwandeln. Es ergaben sich 2 ideale Steinbrüche im Gotthardgebiet, ein perfektes Gemisch von Magne-siumgranit (weiß) u. Silicium Granit (dunkelgrau) zu bekommen.  Aus einem  Steinbruch kommt das älteste Gestein zum Vorschein, nicht von der modernen Umwelt belastet, schlicht mit der Urkraft der Entstehung des Lebens auf unserem Planeten. Kein Silikat hat alle Elemente des Periodensystems so im Gleichgewicht in sich, wie die Granite der grössten Faltengebirge der Welt. Diese wurden von der  Verschiebung der Tektonischen Platten hervorgehoben u. versorgten bis heute den Planeten mit den wichtigsten Mineralien. Das Produkt Gletschermilch wird nicht aus einem Sediment geboren, welches aus vergangenem marinen Leben versteinert  ist, in welchem die Ur-Information des Gleichgewichtes bereits verschoben ist. Es gab auch zu bedenken, lose Sedimente von heute sind durch unsere Industrie u. den Verkehr über die Atmosphäre schon mit zum Teil gefährlichen Stoffen belastet,  da diese naturbedingt am Gotthard ausregnen. Logischerweise griff man auf den Steinbruch zurück, ein aufwendiges Verfahren bis zum mikronisierten Pulver, aber unbedenklich für Mensch u. Tier. Lose Sedimente müsste man zuerst reinigen, was wiederum Spuren hinterlässt. Die Mikronisierung erfolgt  in verschiedenen Stufen, am Schluss mittels „ High Tech“ Luftstrahlmühlen. Der gesundheitliche Effekt, diesen Lebensstaub in Wasser zu mischen u. zu trinken hat mit seinen positiven Folgen noch mehr Fragen aufgeworfen. Der Entwickler hat innerhalb 3 Monaten ein Blutbild bekommen, was dem behandelnden Arzt, in Kenntnis der vorherigen Situation, sehr beeindruckte. Nach sorgfältiger Abklärung seinerseits, hat er  insistiert, ein für die Öffentlichkeit u. vor allem für seine Patienten verfügbares Produkt zu entwickeln. So entstand anschließend das Produkt Gletschermilch.

Die erlebte Wirkung beim Entwickler hat gezeigt, dass seine Blutwerte noch besser  wurden, seine immer wiederkehrenden Gichtanfälle waren völlig verschwunden. Nach etwa 6 Monaten verschwanden die Symptome des chronischen Hustens u. die Husten-Auswürfe, Folgen der nicht ganz ausgeheilten Lungenentzündung. Nach ca. einem Jahr blieben auch die Schnupfenanfälle durch Hausstaub Allergie, mit stark triefender Nase, völlig aus. Die lästigen, sich immer wiederholenden Herpesblasen

an den Lippen u. auch an den Augenliedern verschwanden spurlos.  Eine grosse Erleichterung war auch das Verschwinden von Migräne-Kopfschmerzen bei Föhnwetter.  Ebenfalls blieben fast alle Erkältungskrankheiten aus u. wenn trotz-dem eine Ansteckung erfolgte, verlief die Krankheit sehr abgeflacht, kurz u. gut-mütig. Der Entwickler hat tgl. 1 Kaffeelöffel Gletschermilchpulver in einem Schüttel-becher aus Kunststoff zu seinem letzten Drink des Tages gemacht, dies jetzt schon

seit fast 10 Jahren.

Sicht unter dem Aspekt der biologischen Wirkung.

Das Warum ist eigentlich sehr klar, die Säure-Basenwerte im Organismus haben sich eingependelt u. normalisiert. Die meisten degenerativen Mikroorganismen lieben ein eher saures Milieu. Auch die Darmbakterien werden stark regenerativ u.  die degenerativen Mikroorganismen u. Pilze (Candida) haben keinen Einfluss mehr. Die Selbstheilungskraft des Immunsystems hat sich gestärkt u. normalisiert.  Die Gletschermilch wird bei vielen Leuten als Wundermittel betrachtet. Individuelle

Erfahrungen in Zusammenhang mit positiven Effekten lassen die Leute oft glauben, dass mannigfaltige Wirkstoffe ihre Arbeit verrichten. Alles andere ist der Fall!

Die Gesteinsprobe wird in die Mühle gegeben, wo die Partikel mit hoher kinetischer Energie gegenseitig fragmentiert werden. Der Spezialist nimmt eine Probe des

Granitpulver-Gemisches um die gewünschte Mikronisation in den Hochdruckmühlen zu bestimmen. Der überschallschnelle Luftstrahl wird in das Zentrum der Mühle geleitet. Das Produkt  bleibt  außer  der  Mikronisierung völlig naturbelassen.

 

Die Gletschermilch hebt das Säure-Basenverhältnis aller Elemente ganz soft zum besten Mittelwert. Der Organismus verbraucht auf diesem Weg am wenigsten Energie um seine Lebensaufgabe zu erfüllen. Man spricht immer von Gleichgewicht, ohne sich ein plastisches Bild davon zu machen. Meistens wird dies durch eine Waage symbolisiert; man stelle sich eine Pendeluhr vor, Deren Antriebsgewicht die  Lebenskraft darstellt. Hängt sie gerade, gibt sie ein gleichmässiges Ticken  ab,  hängt sie schräg, hinkt das Geräusch, da das Pendel auf eine Seite nicht mehr voll ausschlagen kann. Im Organismus geschieht dasselbe, nur handelt es sich hier um ionische Ladungen, welche biochemische Prozesse steuern. Ohne ionische Span-nungskräfte können wir nicht leben. Der Zellstoffwechsel funktioniert nach  dem  Bio-Elektrostatischen Umlade Prinzip. Einmal ist die Ladung innen höher als aussen

u. umgekehrt. So fliessen die Aufbaustoffe durch die Zellmembran in die Zelle, wo sie durch Energieabgabe die Ladung ändern u. so durch dieselbe Kraft die ver-brauchten Aufbaustoffe wieder nach aussen gezogen werden. Dasselbe gilt beim Darm, Nahrungsaufnahme u. Entgiftung. Vergleicht man diesen Prozess mit einem hinkenden Pendel, wird offensichtlich, dass der Aufbaustrom mit dem Abbaustrom nicht mehr ausgeglichen ist u. somit auf einer Seite Mangel u. auf der anderen Seite Überschuss entsteht.

Der Körper besitzt einen Blutbuffer der diese Werte im Ausgleich halten muss (das Blut selber verträgt praktisch keine Schwankungen des pH-Wertes). Nimmt die Anzahl säuernde Stoffe zu, werden die entsprechenden Drüsen gestresst um diesen  biologischen einseitigen Prozess im Ausgleich zu halten. Wir verbrauchen so unsere Lebensbatterie schneller, u. was am ärgerlichsten ist, für nichts u. wieder nichts.  Die Entgiftung des Organismus funktioniert bei optimalen pH -Werten einwandfrei,  ohne dass man mit schwefelhaltigen Sedimenten oder Methylsulfonylmethan  (organischer Schwefel) einschreiten muss. Diese Substanzen können bei über-mässigem u. längerem Gebrauch auch wichtige Spurenelemente auswaschen, was unter anderem auch zu nervösen Störungen führen kann.

Wie Dr. Stockwell aus den USA, ein Pionier in Sachen Mineralien bestätigt:

„Der Mensch braucht 77 Mineralien am Tag“.

 

Zwischen Magen u. Darm herrscht ein sehr krasser Unterschied. Die reine Magen-säure ist hochgradig sauer u. der Bauchspeichel ist bereits stark basisch. Durch die Magensäure werden praktisch alle unerwünschten Mikroorganismen zerstört. Im  Mittel bleiben etwa 100 pro ml, wobei nach wissenschaftlichen Erkenntnissen im  Mund vorher noch 10.000.000.000 (1010) vorhanden waren. Diese Zahl steigt dann im Dünndarm wieder auf 107 u. im Dickdarm sogar auf 1011, was erkennen lässt, dass wir ohne Mikroorganismen gar nicht leben könnten. Allein im Darm tragen wir 2 Kg davon in uns herum. Gewisse Gifte u. degenerative Bakterien wie Legionellen, Salmonellen, Helicobacter pylori  etc. überleben die Magensäure u. vermehren sich umso besser in einem übersäuerten Darm. Das Resultat ist die bekannte Vergif-tung. Natürlich sind auch nützliche Bakterien dabei, welche unserer Darmflora helfen im Umwelt-angepassten Zustand zu verbleiben. Bei dieser Erkenntnis wird jedem logisch denkenden Menschen klar, dass der Speichel im Mund eine sehr  wichtige erste Barriere sein sollte. Diese ist nur dann effizient, wenn der Speichel mit einem pH-Wert von 7.4 erzeugt werden kann. Dies ist bei übersäuerten  Personen, welche leider immer zahlreicher werden, nicht mehr der Fall. Mit einem pH-Wert von unter 6.8, tummeln sich bereits mit Vorliebe Streptokokken, Clostri-dien u. Co. im Mund, sorgen für Zahnfäulnis, Zahnstein, Parodontitis u. lösen üblen Fäulnisgeruch aus, besonders wenn man sie noch mit sauren Kohlenstoffen  füttert (Zucker, Weissbrot, Industrieprodukte u. Getränke). Wenn man sich vorstellt, dass wir in unserem Leben etwa  40-50t Speisebrei durch den Darm transportieren, wird einem klar, welches grosse Naturwunder unser Verdauungssystem ist, geschweige der ganze Organismus. Nicht zu vergessen die tägliche Herausforderung an die Bauchspeicheldrüse, den Darm auf einem pH-Wert von 8.3-8.5 zu halten. Hier ist der Lebensstaub im Speisebrei eine enorme Hilfe, da er  zu  seinem  ursprünglichen pH-Wert zurückstrebt, ein Naturgesetz. Aaaaa….  welch entspanntes Aufatmen der Bauchspeicheldrüse!

Darum ist die Gletschermilch für eine dauernde tägliche Einnahme geeignet, da sie die fortwährenden neuen Säureangriffe durch das moderne Leben u. das  Essver-halten effizient bekämpft, dadurch bessere Nahrungsverwertung u. gute Entgiftung.  Parallel entsteht eine Mineralisierung durch wichtige Spurenelemente, was den Organismus befähigt die Mineralien wieder besser zu verwalten. Im übersäuerten Körper bleibt das Kalzium gelöst u. kann nicht genügend in die Knochen eingelagert  werden u. auch im Stoffwechsel seine Aufgaben richtig erfüllen. Als letzte Station versuchen dann die Nieren, den Mangel, der keiner ist, auszugleichen. Prompt können sich Nierensteine bilden aus Kalzium u. verschiedenen anderen Salzen.  Weiteres lösliches Kalzium zuzufügen u. glauben, der Mangel könne ausgeglichen werden ist eine Illusion. Ohne ausgeglichenes Gamma der nötigen Spurenelemente bleibt der Erfolg aus. Um noch deutlicher zu erklären betrachte man die Korallen. Diese können bei übersäuertem Wasser ihre Kalksockel nicht mehr bilden u. sterben aus. Die Belastung der Meere durch das saure CO2 löst dieses Phänomen aus, dies ist eigentlich die Osteoporose der Meere. Noch einleuchtender, Kalkab-lagerungen löst man mit Säure weg. Im Bad oder Stark übersäuerter Speichel fördert solche Krankheitsbilder. Zahnhygiene wird durch den tiefen pH-Wert sabotiert.

WC ist das dienlich, im übersäuerten Körper weit weniger, wo bleiben denn unsere Knochen u. Zähne?!

Übersäuerung ein Modewort?

In der klassischen Medizin wird mit dem Urin gearbeitet. Der pH-Streifen gibt mit einer Farbscala den Säuregehalt des Urins an. Etwas besser ist es den Speichel zu messen, er reagiert etwas langsamer auf lösliche basische Pulver u. Medikamente. Von dieser Behandlungsform  kann der Verfasser ein Lied singen, wie  „nützlich“  diese ist. Er hat jahrelang Basenprodukte verschrieben bekommen, kam es dann zu einem Gichtanfall, das übliche Prozedere, Entzündungshemmer u. wieder Basen-pulver. Weitere Elemente einer solchen Therapie, keine Nahrungsmittel, welche

säuern, wie rotes Fleisch, Hülsenfrüchte, braungegrillte Poulethaut, Bier, Wein u.

vieles mehr. Eigenartigerweise wurde ihm nie verboten Mineralwasser mit Kohlen-säure zu trinken, ein Irrglaube, dies ist noch schlimmer (persönliche Erfahrung).

Ein unvergesslicher Erlebnisvormittag des Entwicklers der Gletschermilch als Produkt vor der großen Erkrankung. Frühstück, Kaffee u. ein Konfitüren-Brot. Noch  schnell der obligate Löffel Basenmischung gegen Gichtanfälle. Urin messen, nur 6.2, zu wenig, noch etwas mehr, es steht eine Geschäftsreise von Lugano nach Zürich bevor.  Gut so, 7.2 auf dem Messstreifen. Gleichzeitig machte sich ein unangeneh-mes Spannen in den Drüsen am Kiefer breit.  Oh… etwas zu viel des Guten, muss jedoch bis am Abend hinhalten. Zwei Stunden Fahrt mit kurzem Halt zum Durst-löschen, natürlich Mineralwasser mit erfrischendem Sprudel. Weiterfahrt u. an-schliessende Arbeit. Beim Apéritif zu einem kleinen Bier eingeladen, nettes Gespräch am Tresen u. plötzlich Ohhhh…... Ein leichtes Pochen im linken Fuss. Schnell zur Toilette, Messstreifen heraus u.…. pH von 5.2. Was tun? So schnell als möglich nach Hause. Schon nach 1/2 Std. Fahrt konnte er das Kupplungspedal   nicht mehr drücken, da dies rasende Schmerzen verursachte. Ab Zug nach Lugano, Taxi u. zwar auf dem hinteren Sitz um den Fuss abwechselnd in die Höhe halten zu können um zeitweise etwas zu lindern. Solche bleibende Erlebnisse sind sicher auch anderen Gichtopfern bekannt als sekundäre Erscheinungen der Übersäuerung. Moderne Messgeräte der alternativen Medizin beim Naturarzt oder in seriösen Fitnessstudios geben die Möglichkeit die chronisch latente Übersäuerung ziemlich präzise zu messen. Es gibt die dynamische u. die chronische Übersäuerung. Die Chronische betrifft das interzelluläre Wasser, aus dem

wir zu ca. 60% bestehen. Die aktive Übersäuerung hingegen ist im direkten Stoff-wechsel zu finden. Wenn man saure Getränke zu sich nimmt u. auch stark protein-haltige Lebensmittel zum Beispiel, fällt im Urin der pH-Wert in Kürze nach unten. Die sauren Anteile u. die entstehenden Säuren vom Stoffwechsel werden über die Nieren wieder ausgeschieden. Überschwemmt man nun den Organismus mit lös-lichen Basen, entsteht ein basischer Schock (anschwellen der Drüsen). Nach kurzer Zeit gibt der Messstreifen einen basischen Wert an. Dieser wird jedoch nach kurzer Zeit wieder abfallen da das Mittel in Kürze wieder ausgeschwemmt ist u. es hat  damit den Organismus nur unnötig belastet. Der oben beschriebene Vormittag hat dies deutlich klar gemacht. Die Wegamed in Deutschland (www.wegamed.de) stellt  sehr präzise Geräte zur Messung des menschlichen Organismus her. Unter anderem lässt sich die akute u. die chronische Übersäuerung recht präzise messen. Unter akut könnte man auch eben dynamisch verstehen. Das heisst, wenn wir am Morgen beginnen Kaffee, Butter, Konfitüre, Eier u. Fruchtsäfte zu uns zu nehmen, steigt die

dynamische Übersäuerung sehr schnell an. Dies ist ein völlig normaler Prozess, genauso wie sich auch die Zuckerwerte verändern. Auch wenn wir Morgengym-nastik betreiben, oder wir haben Stress an der Arbeit, entsteht dynamische Über-säuerung. Diese vermindert sich aber wieder, sofern die chronische Übersäuerung nicht zu hoch ist. Ein skeptischer Sportarzt, welcher bis anhin vergebens versucht hat seine chronische Übersäuerung in den Griff zu bekommen, hat sich durch einen Vertreter der Wegamed zu einem Test mit der Gletschermilch überzeugen lassen u. wir haben die Ergebnisse bekommen.

Ein Test wurde im Januar gemacht u. man sah, dass die chronische Übersäuerung höher ist als die akute. Diese ist wie beschrieben nicht gefährlich, sofern sich nicht ein grosser chronischer Basiswert entwickeln konnte. Die Energiereserven nehmen jedoch stark ab, was auch auf ein geschwächtes Immunsystem hinweist. Nach nur 2 Monaten sieht das Bild um einiges  besser aus. Die akute Übersäuerung ist um

10% gesunken u. bemerkenswert, die chronische Übersäuerung sogar um 16%.

Die Energiereserven haben sich um 14% gesteigert u. die Dynamik um 5%. Klar geht daraus hervor, dass die Gletschermilch den Zustand des Organismus stark verbessert. Sei es für den Sport oder sei es für eine Therapie. Bessere Werte steigern die sportliche Fähigkeit u. was sehr wichtig daraus zu verstehen ist, die natürliche  Therapierbarkeit gegen Krankheiten wird enorm unterstützt.

Eine Messung des Entwicklers am Nachmittag um 16 Uhr. Leider existiert keine Vorhermessung, da die Person schon einige Jahre die Gletschermilch geniesst. Die letzte Dosis wurde am Vorabend genommen. In Anbetracht, dass die Wega Vor-führung erst am Nachmittag durch den Besuch des Vertreters möglich war, wollte man einen Test einer nicht besonders gesund lebenden Person simulieren. Dieser Messung ging folgende Verpflegung voraus: Frühstück 4 Tassen Milch-Kaffee, 1 Apéritif,  2x2dl Bier, 1 Campari Soda, Mittagessen Schnitzel mit Pommes u. Salat u. 2 Glas Rotwein, Dessert „Schokoladencrunch“ u. 2 Espresso mit einem Schuss Cognac. Am frühen Nachmittag noch mal 2 Bier u. beim Eintreffen des Wega-Vertre

ters mit dem Gerät noch 1 Espresso. Bewegung des Tages 3 km gemütlichen Spaziergangs. Da die Person dazu etwas übergewichtig ist u. ein kalter Winter mit wenig Bewegung voranging, sind die grünen Werte etwas tief. Erstaunlich die Übersäuerungs-Werte. Wäre die chronische Übersäuerung höher, käme man in bereits alarmierende Werte. In Anbetracht, dass der Sportarzt selber Sport betreibt u. erst 42 Jahre jung ist, die 2. Person jedoch schon 75 Jahre zählt u. keinen Sport

ausübt, scheint der Unterschied fast unglaublich. Dies zeigt, dass man die Gletschermilch als tägliche Nahrungsverbesserung nie absetzen sollte!!

Unter dem Aspekt der energetischen u. feinstofflichen Sicht

In jeder Seele steckt eine heilige Geometrie. So sagt der US-Physiker u. Visionär Drunvalo Melchizedek. Sie strahlt in Form der Blume des Lebens. Das Universum besteht aus Schwingungen, Zahlen u. Geometrien. Bei den Mineralien wie dem Bergkristall ist diese formende Geometrie offensichtlich hexagonal. Die Lebens-blume wurde vom ägyptischen Götterboten Thot überbracht u. Leonardo da Vinci hat sich mit diesem Muster auch eingehend befasst. Das Muster wurde in Ägypten  im Osiristempel gefunden, sowie in Tibet, China, Israel u. England. Auch Dr. W. Niesel aus Bochum sagt, Geometrie beseelt alle Dinge. „Alle Energiewesen, von Mineralien über Pflanzen u. Tiere bis zum Menschen sind von energetischen Feldern umgeben, welche die eine gerade Zahl von Blumenblättern aufweisen. Nach dem Mythos sagt man: „Die Blume des Lebens ist ein heilendes Energiefeld“. Natur-heiler, welche für die feinstoffliche Messung befähigt sind, werden bei diesem Symbol dieselben Werte bekommen wie bei der Gletschermilch. (Immer im Wasser messen!)

Masuru Emoto ein anderer Visionär auf der Suche der Wahrhaftigkeit der Natur. Er beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit den Eigenschaften des Wassers. In seinen Un-tersuchungen mit gefrierendem Wasser hat er festgestellt, dass gesundes Wasser in einer perfekten hexagonalen Form gefriert. Laut seinen Erfahrungen kann das Wasser im feinstofflichen Feld auch Informationen aufnehmen u. die  Eigenschaft  gleichmässige Kristalle zu bilden verlieren. Diese Eigenschaft des Wassers Infor-mationen aufnehmen u. weitergeben zu können wird auch in der Homöopathie zur Herstellung von Heiltinkturen angewandt.

Oft werden Produkte durch diverse Methoden energetisiert. Beim sogenannten Lebensstaub ist dies nicht möglich, er ist selber die Ur-Energie. Erhärtetes Ur-Magma, die erste erhärtete Erdkruste ist der Granit. Zusammen mit Wasser produ-ziert er die stärkste Dynamik. Er lässt glasklaren Bergkristall wachsen, die Energie

kommt aus dem Stein, katalysiert mit Wasser, (Kieselsäure, Silicium Dioxyd). Die meisten anderen Edelsteine entstehen unter hohem Bergdruck u. durch verschie-

dene Konzentrationen von diversen Mineralien.

Beim Zubereiten der Gletschermilch im Schüttelbecher kann man ein ganz ein-faches Experiment durchführen. 2dl hartes, totes Wasser aus der Leitung auf etwa 4g Gletschermilchpulver geben (Gesamtoberfläche der Granitkristalle in Berührung mit dem Wasser ca. 500 Quadratmeter) , etwa 30sec. stark schütteln u. ein paar Tropfen auf einen glatten Untergrund aus etwa 20cm Höhe fallen lassen. Die Suspension ist ultraweich, sie spritzt weit auseinander u. die Tropfen liegen

hauchdünn auf dem Untergrund. Das Wasser hat dieselbe Kraft des Granitstaubs übernommen, die Wasserkluster sind auf ihren gesunden Urzustand auseinander-gefallen. Beim Trinken gibt das Wasser die energetische Information an das Körperwasser ab, was bei sensiblen Leuten einen spürbar wohligen Effekt erzeugt. Dies bringt auch Seele und Körper in Harmonie, was einen entspanntes Auftreten, u. eben den gelasseneren Gesichtsausdruck, welchen man bei den Hunzas ange-troffen hat, ins Gesicht zaubert. Der Granitstaub hat dadurch keine Energie ver-loren, er fängt erst an während seines Aufenthalts in Magen u. Darm seine aus-gleichende Wirkung zu entfalten. Selbst nach dem Ausscheiden mit den Exkremen-ten hat er seine Eigenschaften nicht verloren, er kann Ammoniakbildung stark hemmen, was in Sickergruben sehr nützlich ist, da sie besser fermentieren u. weniger sauer faulen.

Aus der praktischen Sicht

Es gib niemanden, wer nicht von der Gletschermilch profitieren könnte. Schon Kinder sind heutzutage mehr Stress ausgesetzt als man denkt. Gleichmässiges gemütliches Aufwachsen in der klassischen Familie ist selten geworden. Im Wachstum in der Jugend kommt erheblicher Stress dazu, was bereits zur Über-säuerung führt. Der Betroffene mit dem jungen Körper spürt noch nicht sehr viel, ausser dass er zeitweise nervöser wird u. sich schwerer konzentrieren kann. Dazu  trinken viele junge Leute industrielle moderne Getränke, essen mehr „Fast Food“, da die Pausen zu kurz geworden sind. Der Schulstress wächst u. es ist immer schwerer die verlangte Leistung zu bringen. Hier ist morgens u. abends ein Glas mit Gletschermilch eigentlich sehr angebracht. Man muss nicht extra betonen, dass das Leben bis 40 gemütlicher wird. Die meisten müssen den immer steigernden  An-forderungen laufend gewachsen sein. Viele machen noch eine Scheidung durch, was bei den meisten eine grosse seelische Last ist. In dieser Zeit beginnen latent schon die modernen Krankheiten. Wenn dann irgendwelche Symptome zu stark werden, geht man zum Arzt.

Dieser  hat keine andere Möglichkeit ein Medikament gegen das jeweilige Symptom zu geben u. etwas gute Ratschläge dazu. Gescheiter ist es doch clever zu sein u. vorher etwas mehr auf sich zu achten. Die Verantwortung für die eigene Gesundheit kann man nicht dem Arzt zuschieben, man muss sie selber wahrnehmen. Da der Mensch immer älter wird, muss er umso länger gesund bleiben, im Pensionsalter gibt es viel Neues zu erleben u. zu geniessen. Die Gletschermilch ist als Nahrungs-mittel zu werten u. kann mit allem, auch chemischen Therapien eingenommen werden. Bei Diabetes 2 kann der Zuckerwert nach unten gehen, verlässlich messen um keine Überdosis Insulin zu spritzen.

Der „Smoothie“ die gelungenste u. gesündeste Schnellmalzeit.

Zu jeder Jahreszeit mit Saisongemüse u. Früchten ist er ein Energiestoß mit allen natürlichen Vitaminen u. Aufbaustoffen. Es ist sehr ratsam dazu ein Büchlein zur Hand zu haben, da sich nicht alles ideal kombinieren lässt. Vor allem ist wichtig zu wissen, Bohnen u. eventuell andere Hülsenfrüchte sind ungekocht sehr giftig. Kohl-gemüse ist als Sauerkraut gesünder als roh, es ist relativ schwer zu verdauen. Besser Blattgemüse, wie Spinat, auch Rüben, sie machen ein feines Aroma. Den Smoothie kann man süss oder auch herb u. rassig kreieren, wichtig ist eine fachliche Anleitung!

Frische Ananas ist sehr gesund u. hat viele wichtige Verdauungsenzyme. Die  gewählten Gemüse, Salat u. Früchte u. Honig (od. Datteln) mit Wasser in den Mixer geben u. sehr gut durchmixen bis keine grösseren Partikel mehr zu sehen sind. Wer sich das ganze aufwerten  möchte, sollte ein Kaffeelöffel Gletschermilchpulver in ein Glas geben, „Smoothie“ draufschütten u. mit einem nicht metallischen Löffel oder Stäbchen umrühren. Warum die Gletschermilch nicht gleich mit mixen? Die ultra-feinen Granitkristalle könnten mit der Zeit durch einen Poliereffekt die Messer

des Mixers stumpf machen u. Spuren von feinem Mettallabrieb im Getränk hinterlassen. Die kleinen Partikel der Frucht-u. Gemüse-Komponenten haben erstens durch ihren Rohzustand mehr Vitamine u. zweitens durch das Mixen eine grössere Oberfläche u. dadurch mehr Bioverfügbarkeit. Der „Smoothie“ ist die beste Form auch Kinder zum Gemüsegenuss zu überzeugen. Büchlein mit unzähligen Rezepten findet man im Internet oder in der Buchhandlung. Es ist am besten dies

als Frühstück zu machen, oder eben zum Mittagsgenuss mitzunehmen. Am Abend ist diese Gesundheitsbombe nicht geeignet, da sollte vor dem ins Bett gehen eine  reine Gletschermilch getrunken werden. Der Organismus kann so im Schlaf wunder-bar entgiften. Ist am Abend ein Ausrutscher oder ein Absturz mit Alkohol u. reichem Essen etc. passiert, ist eine rechte Portion Gletschermilch ein

Katerkiller, man steht am Morgen einiges besser auf (Erfahrung vom Entwickler).

 erhältlich

unter:    http://www.lichtoase.cc//gletschermilch-300g-p-4425.html?cPath=189_160

Verfasst am: 09.02.2016